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Die Münchner Rhythmenlehre - von Wolfgang Döbereiner initiierte Schulrichtung der Astrologie ...

Nachricht: Re: Döbereiner-Kritik

geändert durch: norbertsco
Änderungsdatum: 17. Januar 2016 21:08

Re: Döbereiner-Kritik
Hallo Richard,

Transite, Direktionen und rhythmische Auslösungen zeigen nur Auswirkungen, wenn was aus dem Gleichgewicht gekommen ist.
Das ist Astrologie.
Wer nichts an sich hat, woran Löwenzähne zubeißen können, der kann unbeschadet in den Löwenkäfig gehen.
Wer nichts an sich hat, woran Schlangen zubeißen können, der kann ohne Risiko in die Schlangengrube steigen.

Ich möchte das an den Beispielen von Mars und Pluto darstellen.

In Deinem Geburtshoroskop steht ein Mars, dem eine gewisse Energie, Bewegungsenergie, kinetische Energie gegeben ist.
Diese Energie hat eine Temperatur. Das ist die Dir gegebene Geburtstemperatur, z.B. 80° Celsius.
Wenn ein Marstransit über Deinen Geburtsmars läuft, dann wird geprüft, ob deine Temperatur richtig ist.
Wenn Deine Marstemperatur zum Transitzeitpunkt nur 30° C ist, dann sagt Mars, daß da jetzt eine Temperaturerhöhung auf 80° C
zu erfolgen hat. Und diese Temperaturerhöhung spürst Du dann heftig.
Wenn Deine Temperatur zum Transitzeitpunkt der marsischen Geburtstemperaur von 80° C entspricht, dann gibt es keine Marsauswirkung. Der Transitmars sagt: Alles OK, er hat 80°C.

Der Pluto zeigt an, wie die Druckverhältnisse sind in einem Behälter sind. Daher auch die Assoziationen zu Pluto: Unterdrückung, Verdrängung.
Wo was unter Druck gesetzt wird, da wird verdrängt.
Wenn Dein Pluto im Geburtshoroskop 1000 bar Druck hat, dann wird beim Transit des Plutos über über Deinen Geburtspluto geprüft, ob die Druck-, Unterdrückungs- und Verdrängungsbedingungen richtig sind.
Wenn Du zum Transitzeitpunkt 2000 bar Druck und Verdrängungskapazität aufgebaut hast, dann sagt der Pluto: da erniedrigen wir jetzt mal den Druck auf seinen ihm gegeben Geburtsdruck von 1000 bar. Dann entweichen aus dem Behälter ordentliche Anteile von Verdrängungen. Damit werden Verdrängungen in der Außenwelt sichtbar. Man läßt Druck ab.
Wenn Du zum Transitzeitpunkt nur 500 bar in Deinen Plutobehälter hast, dann erhöht der Pluto den Druck auf 1000 bar, wie es im Geburtshoroskop vorgegeben war. Das entspricht einer Zunahme von Unterdrückungen und Verdrängungen.
Wenn man zum Transitzeitpunkt 1000 bar hat, wie es im Geburtshoroskop angezeigt ist, dann passiert gar nichts.

Und nun der Kombinationsfall.
Der mit hoher Temperatur ausgestattete Transitmars läuft über den Geburtspluto mit seinem eher niedrigtemperaturigen Drückbehälter.
Schlagartige Temperaturerhöhung ist die Folge, die dann auch von einer schnellen Drückerhöhung begleitet ist. Wenn der Behälter das nicht aushält, dann platzt er.

Beste Grüße
norbertsco
Ursprünglicher Beitrag Autor: norbertsco
Datum: 17. Januar 2016 20:28

Re: Döbereiner-Kritik
Hallo Richard,

Transite, Direktionen und rhythmische Auslösungen zeigen nur Auswirkungen, wenn was aus dem Gleichgewicht gekommen ist.
Das ist Astrologie.
Wer nichts an sich hat, woran Löwenzähne zubeißen können, der kann unbeschadet in den Löwenkäfig gehen.
Wer nichts an sich hat, woran Schlangen zubeißen können, der kann ohne Risiko in die Schlangengrube steigen.

Ich möchte das an den Beispielen von Mars und Pluto darstellen.

In Deinem Geburtshoroskop steht ein Mars, dem eine gewisse Energie, Bewegungsenergie, kinetische Energie gegeben ist.
Diese Energie hat eine Temperatur. Das ist die Dir gegebene Geburtstemperatur, z.B. 80° Celsius.
Wenn ein Marstransit über Deinen Geburtsmars läuft, dann wird geprüft, ob deine Temperatur richtig ist.
Wenn Deine Marstemperatur zum Transitzeitpunkt nur 30° C ist, dann sagt Mars, daß da jetzt eine Temperaturerhöhung auf 80° C
zu erfolgen hat. Und diese Temperaturerhöhung spürst Du dann heftig.
Wenn Deine Temperatur zum Transitzeitpunkt der marsischen Geburtstemperaur von 80° C entspricht, dann gibt es keine Marsauswirkung. Der Transitmars sagt: Alles OK, er hat 80°C.

Der Pluto zeigt an, wie die Druckverhältnisse sind in einem Behälter sind. Daher auch die Assoziationen zu Pluto: Unterdrückung, Verdrängung.
Wo was unter Druck gesetzt wird, da wird verdrängt.
Wenn Dein Pluto im Geburtshoroskop 1000 bar Druck hat, dann wird beim Transit des Plutos über über Deinen Geburtspluto geprüft, ob die Druck-, Unterdrückungs- und Verdrängungsbedingungen richtig sind.
Wenn Du zum Transitzeitpunkt 2000 bar Druck und Verdrängungskapazität aufgebaut hast, dann sagt der Pluto: da erniedrigen wir jetzt mal den Druck auf seinen ihm gegeben Geburtsdruck von 1000 bar. Dann entweichen aus dem Behälter ordentliche Anteile von Verdrängungen. Damit werden Verdrängungen in der Außenwelt sichtbar. Man läßt Druck ab.
Wenn Du zum Transitzeitpunkt nur 500 bar in Deinen Plutobehälter hast, dann erhöht der Pluto den Druck auf 1000 bar, wie es im Geburtshoroskop vorgegeben war. Das entspricht einer Zunahme von Unterdrückungen und Verdrängungen.
Wenn man zum Transitzeitpunkt 1000 bar hat, wie es im Geburtshoroskop angezeigt ist, dann passiert gar nichts.

Und nun der Kombinationsfall.
Der mit hoher Temperatur ausgestattete Transitmars läuft über den Geburtspluto mit seinem eher niedrigtemperaturigen Drückbehälter.
Schlagartige Temperaturerhöhung ist die Folge, die dann auch von einer schnellen Drückerhöhung begleitet ist. Wenn der Behälter das nicht aushält, dann platzt er.

Beste Grüße
norbertsco