Erweiterte Suche
Hallo! Einloggen Ein neues Benutzerkonto anlegen
Änderungshistorie
Die Münchner Rhythmenlehre - von Wolfgang Döbereiner initiierte Schulrichtung der Astrologie ...

Nachricht: Merkur schaut zurück

geändert durch: apollon
Änderungsdatum: 17. Januar 2016 12:53

Merkur schaut zurück
War das doch ein ruhiges sachliches Gespräch unter Männern hier this year. Und zur Erinnerung: Von gestern auf heute hatten wir Merkur Halbs. Sonne/Pluto! Merkur begibt sich entgegen seinen Gewohnheiten rückläufig in die Katakomben der des Astrologix-Archivs und bringt altes Gebein zum Klappern. Ich hatte ihn gestern schon begleitet, weil ich ahnte, bald geht´s los.

http://www.astrologix.de/forum/ForumID9/1704.html#140

Kaum sind Frauen hier im Geschirr beginnt wieder eine „Trauma-Aufarbeitung?“ Warum nicht - passt zu den aktuellen Merkurkonstellationen und ich sage ja schön öfter: Alles muß raus! Erfreulich auch: Seit Tagen gibt es hier auf dem „Fliegenden Holländer“ wieder längere Textbeiträge. Also Sonne über Pluto zeigt nun wohl Wirkung?

Warum ich nun hier? Tja, auch für mich war Wolfgang Döbereiner ein Begleiter auf meinen vielfüßigen Wegen des Kennenlernens der unterschiedlichen Astrologiesysteme. Habe ihn nie persönlich kennengelernt, aber bis heute stehen einige wenige Bücher von W.D. im Bücherschrank. Besonders zuletzt „Der Wandel des Lebens im Tierkreis“.

Döbereiners Eigenschriften kann ich problemlos nachvollziehen. Eine klare Sprache. Und doch...und davon wurde hier schon wieder einiges aufgedröselt.

Klar, da sind Richards argumentative "Grenzüberschreitungen“, welche die plutonischen MRL-Untergründe nicht ruhen lassen und sogar Archivgebeine auf einem Geisterschiff als nord- lichtierende Gespensterstrahlungen aufleuchten lassen. Alles verständlich, denn nicht nur die Planetenbahnen, sondern 9 eigenständige "Spiegel“-Sphären der inneren Erde fordern ebenso ihre drängende Aufmerksamkeit. Besonders in nächster Zukunft. Dann also nochmals richtig befreiend krachen lassen, oder?

Ob Huber-Schule, MRL oder Witte-System, die ich nahezu gleichzeitig kennenlernte, waren es doch die Jugend- Erinnerungen an Himmelsbetrachtungen des skandinavischen Nachthimmels, die mein Denken zur Ruhe brachten und meine inneren Sternenerinnerungen erklingen ließen. Da ist noch mehr hinter den zwinkernden Himmelslöchern, die nur meine inneren Vorstellungen in Sterne verwandeln. Kosmische Melodien, die bis heute in meinen Ohren klingen.

Astrologiesysteme sind „Wasserrohre“ des Vorstellungslebens. Das Wasser kann nirgendwo heraus und hält sich nur am Leben durch den Hoffnungsdruck, das da irgendwann mal ein Wasserhahn ein befreiendes Kikiriki-Rauschen ertönen lässt. Also die Selbstironie Wolfgang Döbereiners hat was, wenn ich ihn denn jemals verstanden habe. Ich glaube schon.
Ursprünglicher Beitrag Autor: apollon
Datum: 17. Januar 2016 12:51

Merkur schaut zurück
War das doch ein ruhiges sachliches Gespräch unter Männern hier this year. Und zur Erinnerung: Von gestern auf heute hatten wir Merkur Halbs. Sonne/Pluto! Merkur begibt sich entgegen seinen Gewohnheiten rückläufig in die Katakomben der Astrologix-Archivs und bringt altes Gebein zum Klappern. Ich hatte ihn gestern schon begleitet, weil ich ahnte, bald geht´s los.

http://www.astrologix.de/forum/ForumID9/1704.html#140

Kaum sind Frauen hier im Geschirr beginnt wieder eine „Trauma-Aufarbeitung?“ Warum nicht - passt zu den aktuellen Merkurkonstellationen und ich sage ja schön öfter: Alles muß raus! Erfreulich auch: Seit Tagen gibt es hier auf dem „Fliegenden Holländer“ wieder längere Textbeiträge. Also Sonne über Pluto zeigt nun wohl Wirkung?

Warum ich nun hier? Tja, auch für mich war Wolfgang Döbereiner ein Begleiter auf meinen vielfüßigen Wegen des Kennenlernens der unterschiedlichen Astrologiesysteme. Habe ihn nie persönlich kennengelernt, aber bis heute stehen einige wenige Bücher von W.D. im Bücherschrank. Besonders zuletzt „Der Wandel des Lebens im Tierkreis“.

Döbereiners Eigenschriften kann ich problemlos nachvollziehen. Eine klare Sprache. Und doch...und davon wurde hier schon wieder einiges aufgedröselt.

Klar, da sind Richards argumentative "Grenzüberschreitungen“, welche die plutonischen MRL-Untergründe nicht ruhen lassen und sogar Archivgebeine auf einem Geisterschiff als nord- lichtierende Gespensterstrahlungen aufleuchten lassen. Alles verständlich, denn nicht nur die Planetenbahnen, sondern 9 eigenständige "Spiegel“-Sphären der inneren Erde fordern ebenso ihre drängende Aufmerksamkeit. Besonders in nächster Zukunft. Dann also nochmals richtig befreiend krachen lassen, oder?

Ob Huber-Schule, MRL oder Witte-System, die ich nahezu gleichzeitig kennenlernte, waren es doch die Jugend- Erinnerungen an Himmelsbetrachtungen des skandinavischen Nachthimmels, die mein Denken zur Ruhe brachten und meine inneren Sternenerinnerungen erklingen ließen. Da ist noch mehr hinter den zwinkernden Himmelslöchern, die nur meine inneren Vorstellungen in Sterne verwandeln. Kosmische Melodien, die bis heute in meinen Ohren klingen.

Astrologiesysteme sind „Wasserrohre“ des Vorstellungslebens. Das Wasser kann nirgendwo heraus und hält sich nur am Leben durch den Hoffnungsdruck, das da irgendwann mal ein Wasserhahn ein befreiendes Kikiriki-Rauschen ertönen lässt. Also die Selbstironie Wolfgang Döbereiners hat was, wenn ich ihn denn jemals verstanden habe. Ich glaube schon.