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MRL
27. Oktober 2016 12:23
Die MRL bietet ein Gesamtbild der Schöpfung. Alles ist darin enthalten, man muß sich nicht auf die Suche nach etwas machen, das sich außerhalb davon befindet.
Aber genauso, wie niemand die ganze Schöpfung verstehen kann, kann auch niemand die ganze MRL verstehen. Jeder muß sich mit dem ihm zugängigen Bild zufriedengeben, das sich ihm erschließt.
Man kann die Schöpfung auch einfach als Kreis darstellen, für Mathematiker die Null. Alle Mathematiker wissen, dass die Null nicht definiert ist, und der Kreis auch als Einheitskreis verstanden werden kann.
In einem Kreis ist die Unendlichkeit in der Endlichkeit dargestellt. Und außerhalb des Kreises gibt es nichts....
Wir können ja dankbar sein, dass es solche Darstellungsmöglichkeiten gibt. Die Schöpfung, die gesamte, inklusive dem Schöpfer, einfach ein Kreis.
Und dieser Kreis ist die Grundlage jeden Horoskope...außer der indischen, da ist es ein Quadrat. Aber die Inder beschäftigen sich auch größtenteils mit dem Geschehen auf Erden. winking smiley Aber auch als Quadrat ist es in sich geschlossen.
Man kann es als Rad der Zeit betrachten, wenn man es unterteilt. Aber es wäre ja zumindest sinnvoll, den Anfang und das Ende der Zeit mit einzubeziehen, will man die Zeit begreifen. Und nicht nur den Mittelteil, so wie uns die Zeit erscheint. Denn ohne Anfang und Ohne Ende ergibt die Zeit auch keinen Sinn.
Dass Anfang und Ende ineinander überfließen, davon ist jetzt aber nicht die Rede.
Es gibt bestimmt etliche Arten ein Horoskop zu betrachten, aber sie sind schlicht und einfach unvollständig. Und jeder, der sich wahrhaftig mit der MRL auseinandersetzt, erfreut sich an der Schönheit der Vollständigkeit dieses Systems.
Auch Döbereiner konnte nicht diese Vollständigkeit erfassen, da er auch nur ein Mensch war. Er war aber dankbar dafür, dass er es entdeckt hatte.
Diesen Kreis kann man nun unterteilen, in verschiedenste Segmente, die alle eine Bedeutung haben, und in verschiedenste Rhythmen, die genauso ihre Bedeutung haben.
Aber die wichtigste Erkenntnis meiner Ansicht nach ist die Tatsache der Vollständigkeit in sich.
Aber wie in der Unendlichkeit auch die Endlichkeit , in der Zeitlosigkeit die Zeit ihren Stellenwert haben, so hat auch in der Vollständigkeit die Unvollständigkeit ihre Berechtigung. Das Problem entsteht ja nur dann, wenn man die Vollständigkeit unvollständig machen möchte oder wenn das Unvollständige Anspruch darauf erhebt, vollständig sein zu wollen.
Wir Menschen sind allesamt noch unvollständig, und werden es als Menschen immer bleiben, und so stehen wir staunend vor dieser Vollständigkeit und versuchen uns daran, sie zu erklären. Aber es werden immer nur Fragmente bleiben, Fragmente der Erkenntnis.

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Die Sprache zwingt sich nicht auf, sie setzt sich aus.
Thema Autor Datum/Zeit
MRL Katarina 27. Oktober 2016 12:23



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