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Re: Die Philosophie des Krieges
13. März 2017 07:58
Zitat
Christian
Vielleicht ist der Krieg eher der Anfang aller Dinge als deren Vater?

Ich würd sagen, daß der Krieg der Anfang vom Ende ist - wohl das Ende der Kompensation
auf allen Ebenen: körperlich, seelisch und geistig. Krankheit ist doch auch eine Form
von "Krieg", eigentlich ein Krieg gegen sich selber.

Das verwurzelte Leben hat nicht die Freiheit dazu, sich fort zu bewegen - es ist näher am
Ursprung dran. Doch die Fortbewegung und die mit ihr einhergehenden Erfahrungen
bewirken wohl zu einem späteren Zeitpunkt doch noch die Umkehr und damit die
Hinwendung zum Wesentlichen.

Außerdem sieht man, wie es vom kriechenden und chtonischen (Schlange) über den
Vierfüßlerstand des "Tieres" mit dem Kopf in der Horizontalen dabei allmählich im Laufe
der Zeit zur Aufrichtung in die Vertikale kommt, was ja den eigentlichen Menschen erst
auszeichnet, nämlich seine "Aufrichtigkeit" im Gegensatz zur "Lügenhaftigkeit".
Dabei können ihm dann bildlich betrachtet sogar "Flügel" wachsen (= Erhöhung des Menschensohnes).

Zitat

Ist der Mensch eine höhere oder ist er eine niedere Gattung Lebewesen?

Wahrscheinlich muß der Mensch als einziges Lebewesen alle diese Phasen durchlaufen?



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 13.03.17 07:59. (Änderungen ansehen)
Thema Autor Klicks Datum/Zeit
Die Philosophie des Krieges Christian12 216 12. März 2017 14:20
Re: Die Philosophie des Krieges theresa 158 13. März 2017 07:58



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