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Surfen mit Albert Einsteinwinking smiley
11. Februar 2016 22:09
Damit es nicht so kalt und trocken wird dazu ein wenig Pianissimo.

[www.youtube.com]

Die Entstehung des Mondes wird seit Jahrhunderten diskutiert, heißt es bei Wikipedia.

Dabei war das doch schon immer ein altes Mysterienwissen, woher La Luna denn nun kam. Er gehörte Mother Earth. Und weil Muttern immer wissen will, ob der kleine Mond morgens seine Zähnchen putzt, zeigt er immer der Erde sein Gesicht. Auf Erden hat fast alles eine Tag- und Nachtseite, also darf der Mond auch mal für ein paar Tage verschwinden. Ein weiteres Zeichen dafür, dass er ein ehemaliges Erdmännchen war und nur noch sehnsuchtvoll zur Erde starrt.

Und sie kommt dem Erdtrabanten langsam näher, die universitäre Schulwissenschaft.

Oft, wenn in der internationalen Medienwelt eine Sensationsflaute herrscht erfreut uns der amerikanische Wissenschaftsbetrieb mit angeblichen Sensationsmeldungen aus dem All, der den Glauben an Zufall und toter Materie zementiert. So soll es ... zufällig ... ein marsgroßer „Planet“ gewesen sein, der mit der Erde kollidierte.

Nur das mit dem Aufschlagwinkel ist noch ein Problem. Vielleicht war es so?

[www.noz.de]

Oder zufällig so?

[www.sueddeutsche.de]

Für die Wissenschaft des Lebendigen, auch spirituelle Geisteswissenschaft genannt, war die Erde-Mond-Trennung noch nie ein Geheimnis und Rudolf Steiner sprach vor 100 Jahren über ein altes Mysterienwissen.

[anthrowiki.at]

Da erfahren wir etwas über notwendige Korrekturen der Erden- und Menschheitsentwicklung. Wie die Begradigung eines Flusses die umliegende Landschaft zunehmend austrocknet, so wurden auch einseitige Intelligenz-Entwicklungen der Menschheit durch Entschleunigungen korrigiert. Z. B. die Vervielfältigung der Sprache (Turmbau zu Babel).

[anthrowiki.at]

Denn wer im Wort beschränkt ist urteilt schnell und hart.

[weinreb-tonarchiv.de]

Oder wenn der Saft des Lebensbaums stockt, vertrocknen die Zweige und brechen ab.

Ebenso kahl-astig ist das Verständnis der Trans-Saturnier innerhalb der Astronomie und Astrologie?

Wie lange wird es noch dauern bis die Vagabunden des Himmels als „Fremdlinge“ erkannt werden?

Uranus, Neptun, Pluto gehören nicht zum Sonnensystem, denn es gibt keine tote Himmelsmechanik.

[anthrowiki.at]

Besonders zu beachten. Die angeblichen „Plutomonde“ drehen sich um die eigenen Achsen! Was sagt uns das?

Und Uranus kam mit seiner Mondenschar.

Puck, Miranda, Ariel,Umbriel, Titania und Oberon, um nur einige zu rufen.

[de.wikipedia.org]

Warum werden die immer vergessen, Albert? Eigentlich ist Uranus doch sehr gesellig, oder?

Aktuell nun also die Gravitationswellen, die schwarzen Löcher und der arme Albert!

[www.merkur.de]

Will Albert uns verarschen? Nein, das kann und darf doch nicht sein, schließlich war und ist er immer noch der metaphysische Vorzeigeaffe der materialistisch-wissenschaftlichen Glaubensgemeinschaften.

[scienceblogs.de]

Warum zeigte der Albert eigentlich seine große Zunge oder ist der Eindruck relativ und sogar alternativlos?

[www.wissenschaft.de]

Dabei kann Albert doch so schönes erzählen über seine Zunge, optischen Täuschungen und Empfindungen des Mystischen.

Legen wir uns auf einen esoterischen Wellness-Kanapee und lauschen dem Meister.

Das schönste und tiefste Gefühl, das wir erfahren können, ist die Empfindung des Mystischen. Es ist die Quelle aller wahren Wissenschaft. Wem dieses Gefühl fremd ist, wer nicht mehr staunen und von Ehrfurcht erfüllt sein kann, ist so gut wie tot. Zu wissen, daß das für uns Unergründliche wirklich existiert, sich als höchste Weisheit und strahlendste Schönheit niederschlägt, welche unser dumpfes Vermögen nur in ihren primitivsten Formen begreifen kann, dieses Wissen, dieses Gefühl bildet das Zentrum wirklicher Religiosität.
*
Der Mensch ist ein Teil des Ganzen, das wir Universum nennen, ein in Raum und Zeit begrenzter Teil. Er erfährt sich selbst, seine Gedanken und Gefühle als abgetrennt von allem anderen – eine Art optische Täuschung des Bewußtseins. Diese Täuschung ist für uns eine Art Gefängnis, das uns auf unsere eigenen Vorlieben und auf die Zuneigung zu wenigen uns Nahestehenden beschränkt. Unser Ziel muß es sein, uns aus diesem Gefängnis zu befreien, indem wir den Horizont unseres Mitgefühls erweitern, bis er alle lebenden Wesen und die gesamte Natur in all ihrer Schönheit umfaßt.

Albert Einstein (1879 – 1955)
Thema Autor Datum/Zeit
Surfen mit Albert Einsteinwinking smiley Jpeg Attachments apollon 11. Februar 2016 22:09
Re: Surfen mit Albert Einsteinwinking smiley Jpeg Attachments Medusa 11. Februar 2016 23:15
Re: Surfen mit Albert Einsteinwinking smiley PDF Attachments apollon 13. Februar 2016 14:34
Re: Surfen mit Albert Einsteinwinking smiley christopHorus 15. Februar 2016 14:17
Re: Surfen mit Albert Einsteinwinking smiley apollon 16. Februar 2016 14:29



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