volkerschendel (138 Beiträge)
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06-Feb-10, 13:38 Uhr (MEZ)
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"Rudolf Steiner und die Astrologie" |
Rudolf Steiner und die Astrologie – erschienen in der astrologischen Fachzeitschrift „Astro – Forum Sternzeit, 42.Ausgabe, 1. Quartal 2010, S.17 – 20 (Auszug) Der vollständige Text kann hier:http://www.archiv.saehannover.de/html/steiner.html nachgelesen werden.. „Rudolf Steiner und die Astrologie Viele unserer Alltagserrungenschaften lassen sich auf den Begründer der Anthroposophie, Rudolf Steiner, zurückführen. Die anthroposophische Medizin und Kosmetik mit Weleda und Wala (Hauschka), der biologisch-dynamische Landbau (Demeter), das heute wieder moderne Grundeinkommen, wie z.B. von dem Besitzer der DM-Drogeriekette Prof. Götz Werner vertreten (soziale Dreigliederung), die Christengemeinschaft, die weltweit sehr erfolgreiche Waldorf-Pädagogik und vieles andere mehr läßt sich unmittelbar auf Rudolf Steiner zurückführen. <…> Steiner hat .. in dem Vortragsband Geistige Hierarchien und ihre Widerspiegelung in der physischen Welt (Band 110 der Gesamtausgabe) vertiefende astrologische Hinweise in die Anthroposophie eingeführt auf der Grundlage des Artikels „Wie verhält sich die Theosophie zur Astrologie“ in der Zeitschrift „Luzifer – Gnosis“ im September 1905. Steiner schreibt dort: „Die wirkliche Astrologie ist aber eine ganz intuitive Wissenschaft und erfordert bei dem, der sie ausüben will, die Entwicklung höherer übersinnlicher Erkenntniskräfte, welche heute bei den allerwenigsten Menschen vorhanden sein können. Und schon, wenn man ihren Grundcharakter darlegen will, so ist dazu ein Eingehen auf die höchsten kosmologischen Probleme im geisteswissenschaftlichen Sinne notwendig.“ Wir fühlen uns erinnert an den hohen Anspruch von Theophrastus Bombastus von Hohenstein, genannt Paracelsus, mit seinem berühmt gewordenen Ausspruch: „Der ist kein Arzt nit, der die Astrologie nit weiß.“ Wir wissen, daß Rudolf Steiner mit Alan Leo bekannt war. Als Generalsekretär der deutschen Sektion der Theosophischen Gesellschaft lernte er ihn in London kennen. Inwieweit Leo von Steiner beeinfluß wurde, bleibt zur Zeit eine offene Forschungsfrage. Der hohe Anspruch in Sachen Astrologie wird von Rudolf Steiner 1909 in dem Düsseldorfer Vortragszyklus über die geistigen Hierarchien (GA 110) konkretisiert. Dort wird von Rudolf Steiner die kosmische Vorstufe des Irdischen, die Rudolf Steiner „alter Saturn“ nennt und die ein Wärmekosmos war, geschildert. Anschließend wird dargestellt, wie hohe hierarchische Wesen die weiteren Verfestigungsstufen Sonne, Mond und Erde beeinflussen. <…> Eine wichtige Aussage zur Astrologie finden wir in den Kopenhagener Vorträgen von 1911. Rudolf Steiner sagte seinerzeit: „Dem Stellen des Horoskops liegt die Wahrheit zugrunde, daß der Kenner dieser Dinge die Kräfte lesen kann, nach denen sich der Mensch in das physische Dasein hereinfindet. Einem Menschen ist ein bestimmtes Horoskop zugeordnet, weil in demselben sich die Kräfte ausdrücken, die ihn ins Dasein geführt haben. <…> Im Nachlaß von Rudolf Steiner finden sich auch Unterlagen, daß Rudolf Steiner mit dem ersten Schatzmeister der Theosophischen Gesellschaft in Deutschland in Berlin astrologisch geforscht hat. Auch nach dem 1. Weltkrieg hat Rudolf Steiner immer wieder an verschiedenen Stellen sich zur Astrologie geäußert. <…> Es sei auch im Anschluß an diese … Hinweise zum Verhältnis von Rudolf Steiner zur Astrologie an die Architektur des ersten Goetheanums erinnert. Beeindruckendes Hauptstück der Architektur waren die Säulen und Kapitelle. Zweimal sieben Säulen im großen Zuschauersaal trugen die große Kuppel und zwölf Säulen die kleine Kuppel über dem Bühnenraum. Die sieben Kapitelle der großen Kuppel waren Ausdruck der Evolution von Saturn bis hin zur Venus. Die Reihenfolge war die, der aus der Astrologiegeschichte bekannten chaldäischen Reihe: Saturn – Sonne – Mond – Mars – Merkur – Jupiter – Venus. Dieser Reihenfolge begegnet man schon in dem Vortrag vom 08. Januar 1918 bei den Dekanpositionen der Planeten in der „Weltenuhr“. Zur Bedeutung dieser Reihe sagte Rudolf Steiner in seinem Vortrag am 02. Januar 1914 in dem Zyklus Christus und die geistige Welt (GA 149): „Versuchen wir, meine lieben Freunde, uns würdig zu machen, diese Sternenschrift neuer Gestalt wieder lesen zu lernen; versuchen wir es, sie so zu lesen zu lernen, wie sie uns jetzt gegeben werden muß. Denn im Grunde ist es nichts anderes als ein Lesen der Sternenschrift, wenn wir versuchen, uns die menschliche Evolution in Saturn-, Sonnen-, Mond-, Erden- bis zur Vulkanentwicklung auseinander zu legen. Aber erkennen müssen wir, in welchen Zusammenhängen wir die Sternenschrift in unserer Zeit entziffern wollen. Machen wir uns dessen würdig!“ Der erste Goetheanum-Bau stand also unter dem Zeichen der chaldäischen Evolutionsreihe. Von Heinz Herbert Schöffler in seinem Buch: „Das Lesen der modernen Sternenschrift“ 12 Studien zu den Kompositionsgeheimnissen im Werk Rudolf Steiners, Verlag Die Pforte, Basel, 1991, wissen wir inzwischen, daß das gesamte Vortragswerk Rudolf Steiners nach den Schritten der chaldäischen Reihe komponiert ist. <…> Literatur: Heinz Herbert Schöffler: Rudolf Steiner und die Astrologie, Verlag am Goetheanum, Dornach, 1996.“
LGr. Volker Carpe Diem - Nada Brahma - Sapere Aude http://www.saehannover.de http://stores.lulu.com/volker1025 http://www.astrologiedhs.de http://www.vhschendel.de http://www.volkerschendel.de
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Peer (3647 Beiträge)
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06-Feb-10, 20:40 Uhr (MEZ)
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1. "RE: Rudolf Steiner und die Astrologie - Eurythmische Planetentänze" |
LETZTE BEARBEITUNG AM 06-Feb-10 UM 21:17 Uhr (MEZ)Hallo, das Modell mit Planetensäulen aus Eichenholz gibt es noch: http://www.malsch.de/servlet/PB/menu/1266330_l1/index.html Die 7 Planetensäulen: http://wiki.anthroposophie.net/Planetens%C3%A4ulen mit den apokalyptischen 7 Siegeln; http://wiki.anthroposophie.net/Apokalyptische_Siegel Interessant auch seine "astrologischen Tänze", nach dem ersten fernen Vorläufer "Ballet von der Zusammenkunft und Wirckung derer Planeten" von 1678 (Dank an Falko) ein weiterer ferner Vorläufer von Friedel Roggenbrucks "Astrodrama": 1913 Deutschland, München, Rudolf Steiner, Eurythmie, 1914 bzw. 1913: „Planetentanz und Tierkreisreigen durchziehen auch die Lektionen Steiners. Gesten und Bewegungen, welche den Planeten und Tierkreiszeichen entsprechen, werden 1914 behandelt. Die Bedeutung dieser Gebärden hebt Steiner so hervor: "Damit haben wir die Möglichkeit, uns vorzustellen, daß wir in der Eurythmie dasjenige erneuern, was in den uralten Mysterien Tempeltanz war: die Nachahmung des Sternenreigens, die Nachahmung desjenigen, was durch Götter vom Himmel herunter zum Menschen gesprochen wurde." So werden den Planeten und Tierkreiszeichen Laute und Gebärden zugeordnet und diesen seelische Impulse. Im Tierkreis wird ein zwölfstrophiges Gedicht aufgeführt, wobei 19 Eurythmisten jeweils einen Planeten oder ein Tierkreiszeichen darstellen.“ „Bei der Aufführung der Mysteriendramen „Der Hüter der Schwelle“ und „Der Seelen Erwachen“ 1913 in München wurde die Eurythmie erstmals vorgeführt.“ ( ehemals von: http://www.gabrielsgarden.de/steiner.htm ) Liebe Grüße, Peer http://www.astro-api.ch/
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Peer (3647 Beiträge)
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10-Feb-10, 20:28 Uhr (MEZ)
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9. "RE: Rudolf Steiner und die Astrologie - Eurythmische Planetentänze" |
Hallo Gaby,>Die Goldene Mitte, in seinem Fall von Jesus >vertreten, wählte er - die ist nunmal manchmal etwas langweilig. Allerdings sehr effektiv - wenn man es schafft in der Mitte zu bleiben. >Er hat ja die These von Ahriman und Luzifer vertreten - >beides seien Extreme, welche zu meiden sind. Was sind denn das für Wesen ? Liebe Grüße, Peer http://www.astro-api.ch/
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Willi (1437 Beiträge)
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11-Feb-10, 12:29 Uhr (MEZ)
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18. "RE: Ahriman und Luzifer" |
>Na, das ist ja eine "schöne >Geschichte". Das ist nicht nur "Geschichte" sondern es sind Weltgesetze, Peer. Setze dich mal in mein Sternenschiff und ich zeige dir aus der Himmelsperspektive die selbstverständlichsten Erdenphänomene. Es geht um die Gesetze der Primzahl. Tri aus dem Lateinischen bedeutet Drei. Wichtig ist, das die drei Einzelkomponenten auch unabhängig von einander sein können. Nun nehmen manche Astrologen den Spruch " Oben wie unten" für ihr Systemverständnis in Anspruch. Das wäre die eins und somit fällt dieser Vergleich zusammen. "Oben und Unten" wirkt nur unter den Kräften der Primzahl? Das sieht die Welt so. Der Hinduismus versteht die Triade aus Brahma, dem Schöpfer, Vishnu als Bewahrer und Shiva als Zerstörer. Die griechische Mythologie teilt sich die Dreiheit der Götter in Zeus, Poseidon und Hades als Herrschaftskräfte über die Menschen und Götter. Deshalb sind die Transneptuner in der Deutung auch so effizient, besonders wenn sie in angemessene vertiefenden Themenbereiche eingesetzt werden. Das spirituelle Christentum (unabhängig von der Theologie) erkennt die Trinität als göttliche Dreifaltigkeit aus Vater, Sohn und Heiliger Geist. In der abendländische Spiritualität unter dem Signum der alten Rosenkreuzer-Tradition - nicht zu verwechseln mit vielen heutigen Rosenkreuzer-Adoptionen - haben wir zu den obigen Entsprechungen die realen geistigen Kräfte des Luzifer - Christus- Ahriman. Der Begriff "Ahriman´" ist dem Zoroastrismus entlehnt. http://www.luckysoul.de/Luckysoul/start_frame.php?Pfad=2_21_216&BL=3 Es ist möglich sämtliche oben genannten Kräfte real zu erleben. D. h. wir sind mitten drin. Es ist nur die Frage, ob wir es freiwillig anerkennen oder uns dazu nötigen lassen durch Schicksalseinwirkungen. Das wird hier in Europa spätestens dann wieder eintreten, wenn die künstlich ernährten Sozialsysteme zusammenfallen. Diese Dreiheiten entscheiden auch über Gesundheit und Krankheit. Und können wir wirklich ganz gesund sein? Auch hier ist es die Drei, die sich um Gleichgewicht lediglich bemüht. Tritt hier ein Automatismus ein, z. b. durch synthetische Medikamente, werden wir "Roboter". Naturheilmittel stärken überwiegend unsere Mitte. Warum das im abendländischen Verständnis die Christuskraft sein könnte, ist "leicht" zu ersehen, wenn man sich die ideologischen Scheuklappen abnimmt. Darum "muss man" sich allerdings freiwillig bemühen. Wären da nicht die karmischen Gewohnheiten. Karma, Peer - ist übrigens ein wesentlicher Teil des Ausgleichsprinzips. So, jetzt können wir aus dem Sternenschiff wieder aussteigen. Hoffentlich war es auch deinerseits ein Vergnügen. Und nicht vergessen, auf die Zusammenhänge kommt es an. 
Schiff ahoi Willi
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Peer (3647 Beiträge)
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11-Feb-10, 14:30 Uhr (MEZ)
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20. "RE: Ahriman und Luzifer" |
Hallo Willi,>Das ist nicht nur "Geschichte" sondern es sind Weltgesetze, Peer. Auch wenn sich mir die Ahrimann-Geschichte mehr nach "Wer hat Angst vor dem schwarzen Mann ?" anhört, mein Interesse ist geweckt. Da ist sicher noch mehr an astrologischem Hintergrund im Werk von Rudolf Steiner zu ergründen. Fpr die Hinweise zu seinen interessanten Planetensäulen z.B. bin ich auch sehr dankbar. Auch im Baum der Kabbala mit seinen 3 Säulen, der sich ja übrigens in jedem Menschenkörper befinden soll, geht es ja anscheinend darum die entgegengesätzen Kräfte der äußeren Säulen des Feuers (rot) und des Wassers (blau) in der Mitte in der Säule der Luft (gelb) und des Ausgleichs zu vereinigen. Im Ritual der mittleren Säule wird das thematisiert: http://www.qabbalah.de/rituale_mittlere_saeule.html >Karma, Peer - ist übrigens ein wesentlicher Teil des >Ausgleichsprinzips. Unbedingt, unbedingt. Damit "arbeite" ich schon seit "jungen Jahren". Ich nenne es immer geben und nehmen. Und "Karma" gibt es anscheinend nur in der indischen Hinduastrologie. Liebe Grüße, Peer http://www.astro-api.ch/
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Willi (1437 Beiträge)
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11-Feb-10, 14:07 Uhr (MEZ)
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19. "Krähen. " |
>danke fürs Einspringen... lächel.och, es springt sich so in diesem Forum. Wie in gewissen alten Zeiten, als ich hier anfing. Die Lästerinnen sind wieder da. Um sie von mir fern zu halten hatte ich mir gewisse Sprungtechniken angewöhnt. Längere Beiträge, welche die Konzentration einer Zigarettenlänge übersteigen. Hin und wieder ein paar Späße zur Ablenkung. Manchmal nur noch Spaß, weil ernsthafte Diskussionen jenseits der Bauchnabelbefindlichkeit mit arroganten Abfälligkeiten beantwortet werden. Wie hier als Beispiel Demia und Arche. Da erlaubt sich schon einmal ein zurückhaltender Fori ein paar Beispiele einer Alternativformen der Astrologie ein zu bringen, und schon beginnt das Krähen. >der Ansatz war doch Astrologie.. >wir haben uns nur ein wenig >verlaufen.. Entschuldige Demia, klar - mal etwas anderes, etwas fremdartiges jenseits der Küchenphilosophie? Natürlich kann man darauf auch befremdlich reagieren. Dann aber vielleicht mit offenen Visier und sachlich Themenbezogen? Ich bin sicher, Mythopoet kennt seine Pappenheimer und wird vielleicht mit poetischen Reflexionen antworten. Oder ...er hat die Schnauze voll, wie es so vielen anderen ehemaligen Foris ergangen ist. Beide Forinnen zeigen keine Bereitschaft ernshaft auf das obige Astrologie-Thema ein zu gehen. Stattdessen themen-herabsetzende Satzfetzen, die entweder den Schreiber beleidigen oder die eigenen Kenntnismängel kaschieren sollen. Nur zur kurzen Information, die mir ja immer wesentlich erscheint. Eurythmie ist unter anderem eine weltanerkannte Therapieform http://www.berufsverband-heileurythmie.de/pdf/Berufsbild_Heileurythmie.pdf Denn Sterne sprachen einst zu den Menschen. http://www.verakoppehel.eu/poesie/sternenwuerde/ Seit doch froh, das hier Sternekräfte mal einen kurzen Augenblick verweilen und ein Fori den Mut hat, sich hier der Lächerlichkeit preis zu geben. Wie gesagt, Mythopoet wird es sicherlich nicht wundern und er wird euch humorvoll in die Taschen stecken. Aber lohnt es sich noch in diesem Forum über Sternenkräfte zu schreiben? Gruß Willi PS: Ach ja, dein "Lächeln", Demia. Du wirst es nicht glauben, ich "sehe" es. Nur gut das du mich nicht damit meinst.
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MYTHOPOET (24 Beiträge)
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11-Feb-10, 15:03 Uhr (MEZ)
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21. "RE: Krähen. " |
Hallo Willi, die jetzt in die Fische eingezogene Venus (=>"Kommt her zu mir alle, die Ihr mühselig und beladen seid...")
läßt uns auch das ARCHE-typische verstehen... ...und entschleiert uns Demia = GA-by als prachtvolle GesamtAusgabe... Also Schnee von gestern, den du heute nicht mehr schippen mußt..
Sym-badische Grüße Mythopoet
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Willi (1437 Beiträge)
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11-Feb-10, 18:20 Uhr (MEZ)
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25. "RE: Bahnhof.." |
>... ist das Einzige, was ich >von Euch hier verstehe. Jetzt kann ich dich inzwischen wieder verstehen, Gaby, ich hatte die Beitragsfolgen falsch eingeordnet. Ich tanze im Moment wieder auf zu vielen Hochzeiten.
Damit möchte ich mich für meine Unterstellungen ausdrücklich bei dir entschuldigen. Und ja, Elfie, auch bei dir. Ich hatte deinen Nachtrag wohl nicht mitbekommen. Das war doch der Linkhinweis? Ich kann deine möglichen Ängste zwar nicht nachvollziehen, aber ich sollte akzeptieren, das es sie gibt. Freundlichen Gruß Willi
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