LETZTE BEARBEITUNG AM 20-Jul-10 UM 21:19 Uhr (MEZ)Ich weiß nicht ob ich dich da jetzt richtig verstehe, Tony. Aber Ole stand nicht im Clinch mit der Öffentlichkeit. Im Gegenteil, er war so beliebt in Hamburg, dass man ihn durch Wahlen nicht hätte entfernen können.
http://www.bild.de/BILD/politik/2010/07/19/ole-von-beust-mit-seinem-vater-starb-sein/wichtigster-berater.html?src=epro&wtmc=epro.Tagesakt+Themen&zanpid=12650660C533145332&gclid=CPid_d7l-qICFYcm3wodfEAMlg
Also müssen andere Spielchen her. Nach meinen Informationen, die schon lange vor seinem Rücktritt vorhanden waren, könnten parteiinterne Widerstand-Scharmützel Ole von Beust zermürbt haben.
Die von der Bildzeitung kolportierten Vermutungen reichen nach meiner Ansicht nicht aus.
Ich habe sonst keine Aktien im Hamburger Politiksalat, aber Ole war wohl eine Integrationsfigur. Diese Zusammenhänge sollten eigentlich in deinen obigen Konstellationen zu erkennen sein?
Der gehandelte Nachfolger ist wohl ein politischer Laubsäge - Ehrgeizling, der in aller Stille kontinuierlich am Stuhl des Königs sägte?
Ich habe so den Eindruck, das mit Oles Rücktritt die relative politische "Ruhe" in Hamburg vorbei ist.
Freundliche Grüße
Willi