Phil (3607 Beiträge)
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13-Okt-05, 21:44 Uhr (MEZ)
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1. "RE: Vogelgrippe" |
LETZTE BEARBEITUNG AM 13-Okt-05 UM 21:45 Uhr (MESZ)Hallo Elisabeth, auffallend ist auch, dass die Saturn-Uranus-Konjunktion im Radix sich bei der Spanischen Grippe 1917 wiederholte, bzw. variierte, in denselben Graden, in Opposition zueinander (Löwe/Wassermann) und somit noch je zweimal zu den Grundstellungen im Skorpion.(Quadr.) Ebenfalls 1917 war die dreifache Neptun-Saturn-Konjunktion (in Löwe), die nun wiederum in Opposition zueinander (Löwe/Wassermann) steht. Vor einiger Zeit erwähnte ich einen alten Artikel, nach dem statistisch gesehen und besonders auf die Grippe hin die Löwe/Wassermann- Achse deutlich hervorstach. Natürlich nicht stets wie 1917. Aber die Tendenz geht in diese Richtung. Ohnehin steht bei der Aspirin-Sonne gerade Neptun....(in Opposition) Viele Grüsse Phil
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federkiel (3193 Beiträge)
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14-Okt-05, 00:32 Uhr (MEZ)
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4. "RE: Vogelgrippe" |
LETZTE BEARBEITUNG AM 14-Okt-05 UM 00:45 Uhr (MESZ)Hallo Phil, hier noch der Vollständigkeit halber die erste Meldung des Ausbruchs der spanischen Grippe in Fort Riley in Kansas. (Auf den wahren Mittag erstellt, da keine Uhrzeit) 
Vielleicht findest Du ja noch den Artikel über die Statistik. Gruß Elisabeth
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Katarina (2244 Beiträge)
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14-Okt-05, 02:22 Uhr (MEZ)
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5. "RE: Vogelgrippe" |
Hallo Elisabeth!Ist es die Vogelgrippe die rechtzeitig kommt oder die Drohung? Immer wieder lese ich die Aufforderung, alle Menschen sollen sich mit dem üblichen Grippemittel impfen lassen, um die Entstehung eines Supervirus zu verhindern... Man stelle sich vor: alle Europäer durchgeimpft und der Drohung erlegen.... LG Katarina Die Menschheit ist dem Himmel keinen Krieg mehr wert, eine Seuche wird kommen und sie werden reiheweise sterben.. (Döbereiner irgenwann einmal vor zehn Jahren....)
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Phil (3607 Beiträge)
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14-Okt-05, 09:17 Uhr (MEZ)
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6. "RE: Vogelgrippe" |
Saturn und Grippe ______________von Friedrich Thilo (aus : "Sterne und Mensch", April 1933) Zufällig entdeckte ich in einem Artikel einer Kieler Zeitung "350 Jahre Grippe", "Die Grippe-Epidemien in Schleswig-Holstein", eine gewisse Periodizität in einigen Jahresangaben, und ich ergänzte diese Angaben aus Meyers Konversations-Lexikon von 1904, Stichwort "Grippe". Andere Quellenwerke standen mir nicht zu Gebote. Es ergab sich, dass die Grippe in Europa unter ihren verschiedenen Namen in folgenden Jahren aufgetreten war: nach "Meyers" Konv.-L. nach Zeitungsartikeln 1. 1387 2. 1580 3. 1610 4. 1712 5. 1733 6. 1782 7. 1800-1803 8. 1825-1826 9. 1830-1837 1833 10. 1843 11. 1857-1858 12. 1874-1875 13. 1889-1890 1888-1889 14. 1918-1920 15. notorisch 1932-1933 zusammen also 15 "Epidemien" In 7 von diesen 15 Epidemien stand S a t u r n im Löwen, in 4 weiteren im Wassermann. Die gebräuchlichen Ephemeriden ergeben ohne weiteres Saturn im Löwen für 1918, 1889/90, ab Juli 1858, und Saturn im Wassermann für 1932/33, 1874/75 Für die übrigen Jahreszahlen muss man ihren Abstand von einem feststehenden Saturn-im-Löwen- oder Saturn-im-Wassermann-Jahr errechnen. Lässt sich der Abstand durch 29,5 teilen, so muss Saturn, da er den Tierkreis einmal in 29,5 Jahren umläuft, in dem betreffenden Jahre gleichfalls im Löwen bzw. Wassermann gestanden haben. Es ergibt sich: 1830 + 1 Saturnumlauf (29,5 Jahre) gibt 1859/60: in diesem Jahre stand Saturn im Löwen. 1800 + 2 Saturnumläufe (59 Jahre) gilt dasselbe. 1712 + 5 Saturnumläufe gilt dasselbe.(147,5 Jahre) 1387 + 16 Saturnumläufe (472 Jahre) ebenfalls! 1610 - diese Zahl ist in dem Zeitungsartikel nicht ausdrücklich genannt, wohl aber 1580 und "30 Jahre später" = 1610 Dazu 9 Saturnumläufe (265,5 Jahre)bringen uns auf 1875 mit Saturn im Wassermann. 1580 + 10 Saturnumläufe (295 Jahre) gilt dasselbe. Also von 15 - sagen wir vorläufig :"Epidemien" - fallen 11 zweifelsfrei in Perioden, wo Saturn im Löwen oder dessen Gegen- spieler, dem Wassermann, stand. Prüfen wir die restlichen 4 Jahresangaben, die sich sämtlich nur in der Zeitung, nicht im Konversations-Lexikon fand: 1733, 1782, 1825/26 und 1843 so heisst es für 1825/26 und 1843 in jener Zeitung:"Im Winter 1825/26 grassierte die Grippe in Hamburg und Altona. Es blieb in diesen volksreichen Städten fast kein Haus verschont" so heisst es in einer Beschreibung dieser Notzeit. Bald nachher (1833) kam sie noch einmal, und zwar in Begleitung der Cholera. Nicht nur Schleswig-Holstein, auch Dänemark, Finnland und Holland wurden befallen. Besonders erwähnt werden in dieser Zeit schwere Grippefälle auf Westerländer Schiffen.1843 berichtet ein Westerländer Arzt, dass die Schiffe mit dänischer Bemannung von der Krankheit verschont blieben, während die Isländer ihr alle erlagen." Also 1825/226 mit Saturn in den Zwillingen kann füglich aus unserer Betrachtung ausscheiden, weil es sich hier nur um einen örtlich begrenzten Ausbruch handelt. Das Jahr 1833 wird gedeckt durch die Angabe im Grossen Meyer, "1830-37" wobei die Nachhaltigkeit der Epidemie auffällt, wie denn ja Saturn auch in Einzelschicksalen wie eine Gasgranate mit Verzögerungszünder zu wirken pflegt. Und über eine Krankheit von 1843 wird genau genommen gar nichts erzählt, sondern nur, dass im J a h re 1843 ein Westländer Arzt berichtet. Aber selbst wenn wir eine Ungenauigkeit des Aus- drucks annehmen, so ergibt sich hauptsächlich das negative Bild von der Immunität der dänischen Besatzungen in einem Jahre, wo Saturn noch im Steinbock stand. Bleiben die ausführlich in der Zeitung beschriebenen Grippejahre 1733 und 1781 . Zählt man zu 1733 vier Saturnumläufe, (118 Jahre), so kommt man auf 1851 mit Saturn im Widder und Stier. Und 1782 + 3 Saturnumläufe (88,5 Jahre) gibt 1870/71: Saturn im Schützen und Steinbock. Diese beiden Jahre 1733 und 1782, die der "Grosse Meyer" zwar nicht erwähnt, bleiben - nach Ausscheidung von 1825 und 1843 - also von dreizehn Fällen die beiden einzigen, für die meine Beo- bachtung nicht passt, dass nämlich i n G r i p p e j a h r e n S a t u r n im L ö w e n oder im W a s s e r m a n n zu stehen pflegt. Sollte diese Beobachtung mit besseren Material, als mir hier im Provinznest zugänglich ist, standhalten oder sich gar erweitern lassen - könnte das nicht irgendwie den Gegnern der alten Lehre zu denken geben, der Lehre, welche den Löwen als "Exil" und den Wassermann immerhin als "Nachthaus" des Saturn bezeichnete ? mit Gruss Phil danke für die Graphiken!
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federkiel (3193 Beiträge)
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14-Okt-05, 10:18 Uhr (MEZ)
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7. "RE: Vogelgrippe" |
Hallo Katarina, Gerade w e g e n der Panikmache, ( insbesondere durch die Journaille)wo dann in Interviews mit den Politkern wieder kalmiert wird, das nennt man in der Psychologie Doppelbotschaft, habe ich die Daten reingestellt, um es sich astrologisch ansehen zu können. Und keine Sorge, die Bevölkerung wird nicht durchgeimpft, nur das "Führungspersonal", die, die an der Macht sind, damit der Staat aufrecht bleibt. Ob`s was hilft, steht auf einem anderen Blatt. Ich hörte gestern die Aussage eines Artzes, daß man mit dem Mittel "Tamiflu", daß ja allgemein als Hilfe bei Befall propagiert wird, und von den Menschen bereits gehortet wird, in Asien keinen Erfolg hatte. In jedem Fall wird es ein gutes Geschäft für die Pharmaindustrie. Allein das Bild, daß schon seit Jahren (Geflügelpest) Vögel immer wieder gekeult werden müssen, insbesondere jene aus der Massentierhaltung, sagt doch etwas über "Zustand" des Uranus in der Welt aus. Es heißt, daß die Wildvögel die Überträger seien und Österreich z.B. nicht betroffen sei, da die Zugvögel andere Routen wählten. Ich bin mir bei dieser "Übertragunghypothese" nicht so sicher. Hat man denn schon tote Wildvögel gefunden? Also vielleicht könntest Du statt die "Drohung" mit einer Gegendrohung zu beantworten, astrologisch etwas dazu sagen. Und vielleicht gibt es einen Zusammenhang zu Aspirin, das erste Schmerzmittel, daß der Menschheit ach so "hilfreich" ist, damit sie besser "Funktionieren" und verbrauchbar ist, und dem Auftauchen des Virus in Europa, wenn auch "nur" bei Vögeln. Immerhin sind die 22° Schütze - Zwilling ja nicht so harmlose Grade, liegt doch dort Sonne-Uranus. Gruß Elisabeth Ps: Döbereiner hat auch gesagt, daß die Grippe dann auftaucht, wenn der Pluto auf 22 Schütze steht. Ein Engramm ? 
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Katarina (2244 Beiträge)
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14-Okt-05, 10:51 Uhr (MEZ)
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8. "RE: Vogelgrippe" |
LETZTE BEARBEITUNG AM 14-Okt-05 UM 10:52 Uhr (MESZ)Hallo Elisabeth! Und ich dachte, gerade Du verstehst was ich mit meinem Schreiben meine.  Es ist das Butter, Margarine Beispiel von Döbereiner, welches er selbst immer wieder anwendet... Ich persönlich nenne es blackmailing... Der Pluto erreicht den Neptun des Aspirin Horoskopes und sitzt als Drohung auf dem Neptun/Mars. Wem wird also gedroht? Also ich würde jetzt zum Ankauf von Pharma Aktien raten, wenn man reich werden will.... Und der Schlußsatz von Döbereiners Vermutung über eine Seuche bezeichne ich tatsächlich als Enngramm... darin stimmen wir, nehme ich an, überein. Alleine die in den Medien verbreitete Idee der Durchimpfung lehrt mich das Gruseln... Es gibt da so Denkansätze, die davon ausgehen, dass Viren gar nicht übertragen, sondern vom Körper selbst erschaffen werden (man stelle mich für diesen Satz nicht gleich auf den Scheiterhaufen). Es ist der Ansatz, der sich mit Energiefeldern beschäftigt, und deren Gleichgewicht und Ungleichgewicht. Womit man wieder bei der Astrologie als Diagnosemittel landet. Die Frage, die ich mir stelle, und da ist das Aspirin Horoskop sehr hilfreich (danke dafür), ist, was wird damit bezweckt? LG Katarina
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federkiel (3193 Beiträge)
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14-Okt-05, 11:44 Uhr (MEZ)
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10. "RE: Vogelgrippe" |
Hallo Katarina Na sicher verstehe ich, was du meinst. Und ich habe darauf geantwortet, daß ich die Daten eben genau wegen dieser Panikmache = Drohung hier eingestellt habe.Das Aspirin Horoskop hat einen Neptun-Venus-Spiegelpunkt am AC hängen, d.i. Auflösung von Gewebe. Der Mars in 12, das Blut wird zersetzt Der Pluto mag schon die Drohung sein, aber vielleicht führt er es ja auch endgültig durch? Oder anders, vielleicht zeigt der Pluto auf dem Aspirinhoroskop die Versehrung genau dort an, wohin Dauereinnahme von Aspirin und allen anderen Medikamenten, die in der folge entwickelt wurden, führt. Der Mars hat wiederum einen Pluto, einen Unterwerfungsaspekt, mit Jupiter-Merkur - well done. > >Also ich würde jetzt zum Ankauf >von Pharma Aktien raten, wenn >man reich werden will.... Dies habe ich mir schon ernsthaft überlegt, wenn man nicht solche Skrupel hätte.... >Es gibt da so Denkansätze, die >davon ausgehen, dass Viren >gar nicht übertragen, sondern vom >Körper selbst erschaffen werden (man >stelle mich für diesen Satz >nicht gleich auf den Scheiterhaufen). Darüber habe ich bereits im Medzinforum geschrieben, wenn Du dich vielleicht erinnerst: http://www.astrologix.de/cgi-bin/forum/forum.cgi?az=show_thread&omm=0&om=458&forum=ForumID21 Kam nicht so gut, oder??? >Die Frage, die ich mir stelle, >und da ist das Aspirin >Horoskop sehr hilfreich (danke dafür), >ist, was wird damit bezweckt? Es ist ähnlich wie mit allseits propagierten Pfefferminztee oder Kampfer, oder Aromatherapie. Diese Anwendungen helfen, die Symptome zu lindern, weil sie auf die Hypophyse wirken, gleichzeitig nehmen sie einem das Empfinden, ganz zu schweigen davon, das hom. Mittel dann nicht mehr wirken.
Denaturierte "Lebensmittel", der allseits überwachte Mensch, (Speicherung von Daten der Handygespräche, Emails, Versicherungen arbeiten an einem Fahrtenüberwachunssystem per GPS, wo man dann bei weniger als 5000 km im Jahr eine geringere Prämie zahlen wird - Galileio kommt bald - genetische Erfassung von Bevölkerungsgruppen wie in Island oder Estland, elektronische Fußfessel, Videoüberwachung in Städten..............) Das sind keine Drohungen, das ist teilweise schon da. Es findet eine fortgesetzte Zerstörung der lezten Reste von Dasein statt, was davon real wird, wird man sehen, inhaltlich aber auf jeden Fall. Gruß Elisabeth
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Ingrid (2692 Beiträge)
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14-Okt-05, 17:49 Uhr (MEZ)
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13. "Den Todesvirus gibt es noch nicht" |
Hallo,ich möchte nur darauf hinweisen, daß der Vogel-Virus nur zwischen Vögeln (Geflügel) übertragen wird und allerhöchsten Menschen befallen kann, die engen Umgang mit ihnen haben wie vielleicht die Asiaten. Es gab ca. 60 Todesfälle in Asien und die rechtfertigen die Panik in Europa nicht. Nur die vom Geflügelvirus befallenen Menschen, die auch noch gleichzeitig eine Menschengrippe in sich tragen, können theoretisch einen Supervirus wie den Erreger der spanischen Grippe ausbrüten. Erst wenn sich dieser entwickelt - wenn überhaupt -, kann ein Medikament entwickelt werden. Die hektische Betriebsamkeit und der Massenmord an den Tieren sind also sinnlos und stehen für - ja was eigentlich. Jedenfalls nicht für eine höhere Gesinnung oder Tierliebe. Gestern sah ich grausame Bilder im Fernsehen. Männer scheuchen Hühner und Gänse, greifen sie und stopfen sie lebend in eine grüne Mülltonne. Eine Gans steht aufrecht in der Tonne und schaut hilflos in die Kamera. Bis ihr der nächste Schwung lebenden Hühner auf den Kopf geknallt wird. Deckel zu. Ich kann den Blick der Gans nicht vergessen. Grüße, Ingrid
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Ingrid (2692 Beiträge)
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15-Okt-05, 12:50 Uhr (MEZ)
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15. "Die Bürger als Beute" |
"Galileio kommt bald - genetische Erfassung von Bevölkerungsgruppen wie in Island oder Estland, elektronische Fußfessel, Videoüberwachung in Städten..............) Das sind keine Drohungen, das ist teilweise schon da. Es findet eine fortgesetzte Zerstörung der lezten Reste von Dasein statt, was davon real wird, wird man sehen, inhaltlich aber auf jeden Fall."Hallo Elisabeth, es geht vielleicht ums Weichklopfen, ums Gefügigmachen. Wenn Du Dir die Überwacher und ihre Panikmache und ihren ganz alltäglichen Wahnsinn anschaust, dann ist Panik angesagt. Bald wird es kein Entkommen mehr geben, erst der Staat als Beute, dann die Bürger. Wer sind "die", die hinter den Marionetten und ausführenden Organen stecken? Wo wohnen sie? Wieviele sind es? Wie vermehren sie sich? Grüße, Ingrid
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federkiel (3193 Beiträge)
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15-Okt-05, 13:22 Uhr (MEZ)
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17. "RE: Die Bürger als Beute" |
Hallo Ingrid, na, Du stellst ja Fragen  Das Böse arbeitet anonym! Aber es gibt sicher im Hintergrund Akteure, es sind jene Wenigen, die wirklich über Macht (und Geld) verfügen. Also nimm z.B. Monsanto, der Erzeuger von gentechnisch verändertem Saatgut. In Europa will das eigentlich kaum einer, die EU hat lange Widerstand gegenüber dem Import geleistet, jetzt ist sie umgefallen. Also wird sie die US irgendwo erspreßt haben. Oberösterreich klagte am EUGH das Recht auf eine gentechnikfreie Zone ein und verlor den Prozeß. Und auf den Bauern kannst du nicht zählen, der richtet sich, gleich einer Hure, nach dem Markt. Meines Erachtens hat sich hier eine Eigengesetzlichkeit entwickelt, die nicht mehr steuerbar zu sein scheint, zumindest nicht mit dem amtierenden Personal. Die Eigengesetzlichkeit bezieht sich auf grenzenlose Expansion, des immer größer, immer weiter, immer mehr. Es muß früher oder später zusammenbrechen.So ein paar Gedanken dazu.... Gruß Elisabeth
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Angelica (1028 Beiträge)
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15-Okt-05, 22:38 Uhr (MEZ)
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24. "RE: Die Bürger als Beute" |
Hallo Elisabeth und die anderen! >Das Böse arbeitet anonym! >Aber es gibt sicher im Hintergrund >Akteure, es sind jene Wenigen, >die wirklich über Macht (und >Geld) verfügen.
Ja es sind die Lobbies, die ja letztlich alles vereinnahmt haben und so Macht ausüben. Und von denen sind letztlich alle abh#ngig. >Also nimm z.B. Monsanto, der Erzeuger >von gentechnisch verändertem Saatgut. In >Europa will das eigentlich kaum >einer, Das ist es ja! Der Bürger wird ja nicht gefragt!Der Einzelne hat,fast ausschließlich Bedenken dagegen. Aber er wird ja von Lobbies regiert, die alle wiederum in internationalen Lobbies verankert sind.Keiner derjenigen, die einen leitenden Posten innehaben, kann es sich leisten, sich gegen die von der Lobby ausgegebenen Programme zu stellen, was dann passiert, wenn es doch geschieht, hat man ja in Deutschland gesehen, Hohmann, Möllemann.... Jeder, der im Geflecht hochkommt, ob es nun EU oder Partei heißt, hat keinen eigenen Entscheidungsspielraum. die EU hat lange >Widerstand gegenüber dem Import geleistet, >jetzt ist sie umgefallen.
Warum wohl? Weil die Lobby der Umfaller, die in der Geiselhaft der USA stehen, die Oberhand gewonnen hat. auch Österreich ist in der Türkeifrage umgefallen, war aber wohl ein zu kleiner Zwerg, um so etwas anzugehen.... >Also wird sie die US irgendwo >erspreßt haben. Oberösterreich klagte am >EUGH das Recht auf eine >gentechnikfreie Zone ein und verlor >den Prozeß. Und auf den >Bauern kannst du nicht zählen, >der richtet sich, gleich einer >Hure, nach dem Markt. Genauso wie die Vertreter der Lobbies, die richten sich auch in ihrer Positionierung danach, dass sie nicht heimgeschickt werden. Denen sind die Inhalte schon lange wurscht. Die dienen nur als Aufhänger zum Zeitvertreib in endlosen Diskussionen, Kommissionen, die uns Bürger glauben machen sollen, wie wichtig und busy sie sind.... Und den Bauern hat man letztlich gekauft mit den Subventionen. Er ist nicht mehr eigenständig,schon lange nicht mehr. >Meines Erachtens hat sich hier eine >Eigengesetzlichkeit entwickelt, die nicht mehr >steuerbar zu sein scheint, zumindest >nicht mit dem amtierenden Personal. Kein Personal,das an dieses System gebunden ist,wird anders agieren. Denn es ist das System, das sie groß macht. Und daher müssen sie dieses mit Zähnen und Klauen verteidigen.Letzten Endes ist das politische Personal schon lange gesteuert von Steuermännern, die sie selbst nicht kennen. So raffieniert ist dieses System aufgebaut. > >Die Eigengesetzlichkeit bezieht sich auf grenzenlose >Expansion, des immer größer, immer >weiter, immer mehr. Es muß >früher oder später zusammenbrechen. In Oberösterreich, wo die Enttäuaschung groß ist, überlegt man nun, den Zugang zum Gentechnikanbau so zu erschwerden. Dass er für die Bauern uninteressant wird. Das steht jetzt in der zeitung und die Bürger atmen erleichtert auf und sagen: "wenigstens auf unsere Regionalplitiker ist noch Verlass". Do was passiert in Wirklichkeit? Nur den kleinen Bauern, der ohnehin nicht vorhat, Genmais zu kaufen, hindern die Hürden wirklich. Für Großfirmen sind die Hürden,wie z. B. Geldstrafen Peanuts, die sie,wie heute in der zeitung steht, aus der Protokasse zahlen( So im Ausmaß von 10.000E) Die müßten schon in Millionenhähe gegen, aber das ist mit unsem Rechtssystem nicht vereinbar.... Das nur zur Ergänzung. LG Angelica
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stobaios (104 Beiträge)
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16-Okt-05, 14:36 Uhr (MEZ)
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29. "RE: Die Bürger als Beute" |
> Wenn Du Dir die Überwacher und ihre Panikmache und ihren ganz > alltäglichen Wahnsinn anschaust, dann ist Panik angesagt. Bald wird es > kein Entkommen mehr geben, erst der Staat als Beute, dann die Bürger. > Wer sind "die", die hinter den Marionetten und ausführenden Organen stecken? > Wo wohnen sie? Wieviele sind es? Wie vermehren sie sich? Diejenigen, die mehr Überwachung, mehr Einschränkungen der bürgerlichen Freiheitsrechte, mehr Knäste, härtere Strafen und mehr Kontrolle fordern, das sind die ganz normalen, kleinkarierten bürgerlichen Politiker. Die sind nicht bürgerfern, sondern fordern nur das, was die die Mehrheit der (Klein-)Bürger will. Und das wird auch umgesetzt. Ich habe lange genug in einer Nachrichtenredaktion gearbeitet, um zu sehen, welcher Dreck täglich nicht nur von den großen, sondern gerade von den kleinen und kleinsten Chargen der bürgerlichen Politiker abgesondert wird. frnz
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Katarina (2244 Beiträge)
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15-Okt-05, 14:37 Uhr (MEZ)
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19. "RE: Vogelgrippe" |
Hallo Elisabeth! >Der Pluto mag schon die Drohung >sein, aber vielleicht führt er >es ja auch endgültig durch? Tja, durchführen wird es immer noch der Mars.  >Oder anders, vielleicht zeigt der Pluto >auf dem Aspirinhoroskop die Versehrung >genau dort an, wohin Dauereinnahme >von Aspirin und allen anderen >Medikamenten, die in der folge >entwickelt wurden, führt. Das sehe ich auch so. >>Es gibt da so Denkansätze, die >>davon ausgehen, dass Viren >>gar nicht übertragen, sondern vom >>Körper selbst erschaffen werden (man >>stelle mich für diesen Satz >>nicht gleich auf den Scheiterhaufen). > >Darüber habe ich bereits im Medzinforum >geschrieben, wenn Du dich vielleicht >erinnerst: > >http://www.astrologix.de/cgi-bin/forum/forum.cgi?az=show_thread&omm=0&om=458&forum=ForumID21 > >Kam nicht so gut, oder???
Irgendwie hab ich das nicht so mitbekommen. Sorry... Ich verstand es so, dass sich das Subjekt "schuldig" macht... Na ja, Internetmißverständnisse... >Es findet eine fortgesetzte Zerstörung der >lezten Reste von Dasein >statt, was davon real wird, >wird man sehen, inhaltlich aber >auf jeden Fall.
Haben schon Rosegger und Ensor und sicher noch einige mehr festgestellt. Ich war jetzt vom Impfungsbericht so entsetzt (obwohl ich es js schon wußte, trotzdem, wenn es so schwarz auf weiß steht, schockt es wieder), dass ich gar nicht antworten konnte... Gibt es eigentlich ein für die "Spanische Grippe" relevantes Horoskop? 1905 Alzheimer ist ja geradezu genial, wenn man bedenkt, dass der Pluto in neun steht und Alzheimer sich unter Jupiter/Pluto zeigt. Mich machen die Drohungen ganz kirre, in meiner Umgebung decken sich die Menschen mit Tamiflu ein (eine "Portion" kostet 50.- Euro!!!!). Und gestern las ich, dass es bereits ein Tamiflu resistentes Virus gäbe. Irgendwo in Vietnam.  Keinen Menschen, oder beinahe niemanden interessieren mögliche Hintergründe, alle wollen nur ihr teilweise wirklich elendes Leben "retten". Mal sehen, wie es weitergeht. Ich rede im Moment nur gegen Wände. LG Katarina
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federkiel (3193 Beiträge)
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15-Okt-05, 15:23 Uhr (MEZ)
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20. "RE: Vogelgrippe" |
Hallo Katarina,"Gibt es eigentlich ein für die "Spanische Grippe" relevantes Horoskop?" Da möchte ich auf meinen Beitrag Nr. 4 hinweisen. Was das Tamiflu angeht, so schrieb ich bereits, daß es nichts hilft. Man hat es in Asien ausprobiert. Wenn sich alle damit eindecken, dann zeitigt die Drohung Wirkung. Aber worin besteht denn die Drohung? Dieser Frage müßte man nachgehen, denn ein Pluto auf 22 Schütze ist schon hoch entzündlich, keine Frage. Auch besteht kein Zweifel darüber, wenn jemand über diese 22 Schütze, Fische, Zwilling und Jungfrau läuft anfällig ist für entzündliche Krankheiten, so unlängst ein Freund von mir - eine zähe Lungenentzündung. Worin besteht also die Drohung, oder wodurch kann sie wirksam werden? Eigentlich doch nur dann, wenn man unter der Hypnose des Pluto steht, und der Hypnotiseur ist das Zugehörigseinwollen. Wie siehst du dies? Hier noch das Neumondhoroskop für die Meldung in Rumänien: 
Und außerdem noch das Neumondhoroskop für das Auftreten der spanischen Grippe in Kansas:

Gruß Elisabeth
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Katarina (2244 Beiträge)
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15-Okt-05, 15:58 Uhr (MEZ)
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21. "RE: Vogelgrippe" |
Hi Elisabeth!Danke! Und ich mach mal bißchen Pause und sortiere alles aus. Bring schon vieles durcheinander, und einiges entfällt mir doch glatt. Ich bin gerade dabei herauszufinden, womit Pluto so droht. eines davon ist sicher das Dazugehören wollen.... Vorläufig lieben Gruß Katarina
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Flying Chaos (4765 Beiträge)
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15-Okt-05, 21:08 Uhr (MEZ)
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23. "Grippe 1918 / SARS - Aspirin" |
LETZTE BEARBEITUNG AM 15-Okt-05 UM 21:10 Uhr (MESZ)Hallo, hier noch ein (vermuteter) ganz direkter Zusammenhang zwischen der Grippeepidemie 1918 und Aspirin: http://www.brojon.org/frontpage/murdermedicine1.html Darin mutmaßt der Autor, die Heftigkeit und Schwere der Epidemie sei verursacht worden dadurch, daß leichtes Fieber mit der - relativ neu entdeckten und beim ersten Weltkrieg häufig eingesetzten - fiebersenkenden Wirkung von Aspirin unterdrückt wurde. Dies hindere den Körper daran, sich mit Hilfe von Fieber gegen die unkontrollierte Vermehrung des Virus zur Wehr zu setzen. Es ließe den Erkrankten zunächst scheinbar gesund werden, führe aber kurz darauf dann zu einer sehr viel schweren Erkrankung. Epidemische Außmaße hätte die schwere Form der Grippe dann im Herbst durch die Empfehlungen der heimgekehrten Soldaten angenommen, die die fiebersenkende Wirkung von Aspirin an der Front kennengelernt hatten, während dieses Mittel bisher nur als Schmerzstiller verwendet worden war. Einen Zusammenhang zu SARS sieht der Autor im weltweiten Gebrauch des neuen Medikamentes "Tamiflu". Zitat: "The FDA approved the use of Tamiflu several years ago. In 2003 it began to be used world-wide." FDA-Zulassung Tamiflu: 27.10.1999
Gefunden bei Hermes-Astrologie: "WZ-Eintrag. Aspirin 6. 3 . 1899, * LMT Leverkusen, D, 06E59, 51N03 Quelle/Referenz: Verg, Meilensteine Aspirin(R): Am 6. März 1899 wurde die Acetylsalicylsäure unter dem Handelsnamen Aspirin(R) in die Warenzeichenrolle des Kaiserlichen Patentamtes eingetragen. Dieses Jubiläum wird bei der Bayer AG groß gefeiert. ... "
Viele Grüße, Conny.
>>> www.astrothek.de <<< Astrologisches aus aller Welt
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starfish (3596 Beiträge)
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16-Okt-05, 13:09 Uhr (MEZ)
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28. "Grippe 1918 und Homöopathie" |
Hallo,dieser Zusammenhang ist sehr interessant. Mit Aspirin wird das Fieber unterdrückt, das ja eigentlich die Heilung bringen soll. Im Verlauf einer homöopathischen Behandlung werden Symptome nicht unterdrückt, schon gar nicht, wenn sie eigentlich eine Heilreaktion anzeigen. So verwundert folgendes Zitat nicht: Perhaps the most recent use of homeopathy in a major epidemic was during the Influenza Pandemic of 1918. The Journal of the American Institute for Homeopathy, May, 1921, had a long article about the use of homeopathy in the flu epidemic. Dr. T A McCann, from Dayton, Ohio reported that 24,000 cases of flu treated allopathically had a mortality rate of 28.2% while 26,000 cases of flu treated homeopathically had a mortality rate of 1.05%. This last figure was supported by Dean W.A. Pearson of Philadelphia (Hahnemann College) who collected 26,795 cases of flu treated with homeopathy with the above result. The most common remedy used was Gelsemium, with occasional cases needing Bryonia and Eupatorium reported. Dr. Herbert A. Roberts from Derby, CT, said that 30 physicians in Connecticut responded to his request for data. They reported 6,602 cases with 55 deaths, which is less than 1%. Dr. Roberts was working as a physician on a troop ship during WWI. He had 81 cases of flu on the way over to Europe. He reported, "All recovered and were landed. Every man received homeopathic treatment. One ship lost 31 on the way." Quelle: http://www.whale.to/v/winston.html Schade, dass die Wissenschaft auf diesem Feld nicht zu weiterer Forschung gewillt ist. Ein gesunder Patient ist eben kein Gewinn maximierender Faktor. Grüße Birgit
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Zhafiras (1189 Beiträge)
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16-Okt-05, 11:29 Uhr (MEZ)
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27. "RE: Vogelgrippe/ Sars/ H5N1" |
LETZTE BEARBEITUNG AM 16-Okt-05 UM 11:39 Uhr (MESZ)Hallo Leute, link auf eine frühere Diskussion bei astrologix: http://www.astrologix.de/forum/ForumID25/358.html Also um den nachgewiesenen Erreger der Vogelgrippe handelt es sich um den Erreger H5N1. Sars wurde von kanadischen Forschern entschlüsselt und es wurde dabei festgestellt, daß es sich um einen unbekannte Variante von Coronaviren handelt. Dies wurde bei einer offenen Lungenbiopsie nachgewiesen. Auch die Infektionskette der neuen Pneumonieform wurde wie folgt festgestellt: Am 21.2.2003 wurde Sars durch einen einzigen Besucher aus der Provinz Guandong nach Honkong eingeschleppt. Dieser Patient hielt sich am gleichen Tag am 21.2.2003 im selben Hotel auf wie alle anderen früheren Erkrankungsfälle. Neun dieser 13 Fälle hatten ihr Zimmer auf der gleichen neunten Etage. Zu den Infizierten gehörte auch ein Arzt aus Singapur, der zunächst nach Singapur zurückkehrte und dort 70 Personen infizierte. Zu den Kontakten im Hotel gehörten weiter 2 Touristen, die nach ihrer Rückkehr die ersten 16 Fälle in Toronto auslösten. Zu Tamiflu ist zu sagen, daß der vermehrte oder vorbeugende Einsatz sogar gefährlich sein kann, da dadurch ohne krank zu sein durch die Einnahme ein erhöhtes Risiko der Infektion sogar noch gegeben sein kann. Außerdem würde es die Entstehung von resistenten Viren fördern. Die Formen der Grippen: die Spanische Grippe H1N1 die Asiatische Grippe H2N2 Hong Kong H3N2 die Vogelgrippe H5N1(Sars) Vielleicht noch anzumerken, daß Reinhold Ebertin schon Untersuchungen und Statistiken machte im Zusammenhang mit erhöhter Sonnentätigkeit und Epidemien. Die Häufigkeit von Saturn/Neptun eh, und Jupiter/Mars, Jupiter/Saturn zwecks der Pneumonieform, -weg. Ursula
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Klaus (2930 Beiträge)
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17-Okt-05, 19:39 Uhr (MEZ)
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34. "Vogelflug und Uranus" |
Hallo, einige Ergänzungen zu den wirklich interessanten Belegen: Z.Z. (und noch auf einige Jahre hin) haben wir Uranus/Neptun in Rezeption. D.h. es liegt eine verdeckte Konjunktion der beiden vor. Die Vogelgrippe hat sich, nach allem was man heute weiß oder doch zumindest vermutet, in der Mitte der 90er Jahre ausgebildet (oder ausgebreitet). Damals (von 1991-1995/96) hatte sich die Konj. von Uranus und Neptun herausgebildet. Der Uranus ist der fliegende Vogel. Interessant ist in diesem Zusammenhang der Geburtsort von Aspirin: Elberfeld - bei Wuppertal, heute ein Stadtteil von Wuppertal, ebenso wie Barmen. Das ist eine durch und durch uranische Ecke (Schwebebahn!), u.a. kommen dort so uranische Geister wie E. Lasker-Schüler (die expressionistische Dichterin) und Friedrich Engels her. Berechne ich das Welthoroskop von 1896 (26.4./ 21:46 GMT) auf die Schwarzmeerküste Rumäniens, dort wo die Fälle sich gehäuft haben, so habe ich so gut wie gradgenau Uranus am MC, das gilt mit etwas größerem Orbis auch für die Gegend weiter südlich in der Türkei (Marmarameer), wo gleichfalls diese Fälle auftraten. Uranus am MC - der Vogelflug: speziell die Gegend am Maramarameer ist eine jedem Vogelkundler bekannter Zugvogeltreffpunkt. Nun sollte zu denken geben, daß z.Z. der laufende Uranus gradgenau im Quadrat zur Pluto/Neptun-Konjunktion des Welthoroskopes steht. Ergänzungen: Die Pluto/Neptun-Konjunktion von 1892 ist insofern in der Zeit 2000 bis 2020 aktiviert, als die Sonne der Großen Konjunktion von JU und SA vom Mai 2000 (28.5./16:05 GMT) exakt auf den Pluto/Neptun- Radixgrad fällt.- In der übergreifenden Großen Konjunktion von JU und SA (31.12.1980,21:26) - das Horoskop des Elementenwechsels - ist für 2005 direktiv der vorgeschobene Uranus auf dem Radixneptun zu finden. Zur Verwandtschaft von Mensch und Vogel: der Wassermann ist dasjenige der fixen Zeichen, dem der ("reine") Mensch zugeordnet ist. (sprechende Beispiele: die Dichtungen der Wassermänner Georg Trakl und Günther Eich - da wimmelt es nur so an Vogel-Metaphern) Grüße, Klaus
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Ingrid (2692 Beiträge)
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21-Okt-05, 11:08 Uhr (MEZ)
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38. "Roche-Aktie legt 55% zu" |
Guten Morgen!Gut zu wissen, daß es auch Gewinner gibt. Einer ist Roche, Hersteller von Tamiflu. Die Aktie ist seit "Einführung" der Vogelgrippe-Panik um 55% gestiegen. Ich will damit nicht unterstellen, daß die Pharmaindustrie der Panikmacher ist. Aber sie ist jedenfalls ein Nutznießer. Daß sich dies alles von selber tut, glaube ich aber nicht. Niemals vernichten Geflügel-Züchter freiwillig ihre Existenzgrundlage, und niemals befassen sich Regierungen wie von selbst mit der Aufforderung dazu und der Entschädigung dafür aus nicht vorhandenen Steuermitteln. Das kommt also niemand gelegen. Außer, tja, der Chemie. Daß das Mittel hier wirkungslos ist, da der zu bekämpfende Vogelgrippevirus ja noch nicht mal erfunden ist, stört den Absatz nicht. Grüße, Ingrid
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phoebe (392 Beiträge)
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22-Okt-05, 11:47 Uhr (MEZ)
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39. "RE: Roche-Aktie legt 55% zu" |
hallo, ich will ja nicht roche in schutz nehmen, aber das mittel ist "nur" ein virenhemmer, also keine impfung. nur für letzteres müsste genau klar sein, welches virus es ist. oder liege da komplett falsch? e das mittel hemmt nur die verbreitung der viren, wahrscheinlich ähnlich wie die 3-er-kombi bei hiv-patienten... grüße su
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Zhafiras (1189 Beiträge)
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24-Okt-05, 11:31 Uhr (MEZ)
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47. "RE: Roche-Aktie legt 55% zu" |
Hallo su, Tamiflu ist ein Grippemittlel, wie du richtig festgestellt hast werden die Viren also Influenza A Viren die bei H5 N1 und H7N7 vorkommen,gebildet. Influenza A viren werden durch die Glykoproteine und Hämagglutinin gebildet. Das Hämagglutinin ist unabdingbar für das Andocken und Eindringen des Virus in die empfängliche Zelle. Neuraminidasen sind essentiell für den Austritt der neu gebildeten Viren aus den infizierten Zellen. Und genau auf dieser Ebene wirken diese Medikamente wie Tamiflur, wenn ich es so richtig verstanden habe. Aber sicher ist wie du sagst, der Ansteckungsweg nur entweder von Mensch zu Mensch, wenn dieser Erkrankte nicht früh genug erkannt wird. Die Ansteckungsquellen im Labor u.a. , aber u. vorallem bei Menschen die mit dem Geflügel in ein und dem selben Raum leben und die Hygiene nicht da ist. Und ich denke auch nicht wie Ingrid sagt, daß es im Interesse der Wirtschaft ist so ein Szenario abzuspielen, denn sollte der Pandemieernstfall eintreten hätten wir mit wirtschaftlichen Folgen zu rechnen, die keiner will. Wie durch hermetische Abriegelung-Unterbrechung der Nahrungsmittelversorgung, sinkender Ölpreis, steigender Goldpreis, starke Nachfrage nach Gesundheitsdiensten (Explosion der Kosten durch die starke Nachfrage), u.U. Crash der Finanzmärkte und ein Zusammenbruch von Flugklinien, Häfen, Grenzen und Bahnlinien.Das will keiner! Deshalb denke ich sind alle fleißig und kontrollieren am Flughafen nach Geflügel und Essensresten,daß dies eben nicht eintritt. Und Tierseuchen hat es immer schon gegeben. Natürlich ist man verunsichert und kauft lieber mal ein Hähnchen weniger. Ursula
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Zhafiras (1189 Beiträge)
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23-Okt-05, 11:51 Uhr (MEZ)
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41. "RE: Vogelgrippe" |
LETZTE BEARBEITUNG AM 23-Okt-05 UM 11:55 Uhr (MESZ)Hallo Elisabeth, zu den wild lebenden Vögeln heisst es in einer Studie die ich gelesen hab, daß diese zwar den Virus H5N1 in sich tragen, aber inzwischen dagegen immun sind, also nicht mehr daran erkranken und sterben. Bevor mit Aspirin behandelt wurde, wurde füher Chinin, Chinarinde eingesetzt, aber wegen der Suchtgefahr u.a. wurde Aspirin bevorzugt. Achja und an dem Impfstoff, wo man zur Zeit daran arbeitet und erste Erfolge schon verzeichnet werden, mir fällt jetzt der Name nicht mehr ein, den kann man dann praktisch über das Trinkwasser verabreichen und damit die Bevölkerung durchimpfen. H5N1 und H7N7 sind beides Influenza Viren A H7N7( auch ein Vogelgrippevirus) kam es 2003 in den Niederlanden zu einem Ausbruch mit 83 Erkrankungen bei Menschen und einem tödlichen Verlauf. Und die Hongkonggrippe die 1997 auftrat hatte auch mit dem H5N1 Erreger zu kämpfen. Ursula
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grille (1313 Beiträge)
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23-Okt-05, 12:03 Uhr (MEZ)
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43. "RE: Vogelgrippe" |
>>> Achja und an dem Impfstoff, wo man zur Zeit daran arbeitet und erste Erfolge schon verzeichnet werden, mir fällt jetzt der Name nicht mehr ein, den kann man dann praktisch über das Trinkwasser verabreichen und damit die Bevölkerung durchimpfen.ich will aber nicht *einfach so* gegen meinen willen durchgeimpft werden. das wirft bei mir doch gleich die frage auf, was wohl möglicherweise schon alles dem trinkwasser zugesetzt wird, ohne daß wir davon wissen. gab es da nicht schon einmal ein märchen vom könig und den vergifteten brunnen? grille
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grille (1313 Beiträge)
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24-Okt-05, 13:53 Uhr (MEZ)
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53. "Gewalt erzeugt Gegengewalt" |
was alles haben Menschens lange Zeiten den Vögeln (und der restlichen Natur) angetan? Tier-KZ´s in Form von Legebatterien, Masttierhaltung, Qual-Zuchten bei verschiedenen Tierarten, grausamste Tierversuche, die zum allergrößten Teil völlig unnötig waren und sind ... und und und ... Mal sehen, welche Impf-Nebenwirkungen diesmal wieder bekannt werden, dann wenn die Großkonzerne abkassiert haben ... grille, die sich nicht impfen läßt
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federkiel (3193 Beiträge)
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23-Okt-05, 20:25 Uhr (MEZ)
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44. "RE: Vogelgrippe" |
Achja und an dem Impfstoff, wo man zur Zeit daran arbeitet und erste Erfolge schon verzeichnet werden, mir fällt jetzt der Name nicht mehr ein, den kann man dann praktisch über das Trinkwasser verabreichen und damit die Bevölkerung durchimpfen. ..........Hallo Ursula, das wird dann gleich zur Kollektivvernichtung, ob sie uns dann auch sagen werden, oder heimlich reintun? Das ist dann auch praktisch, denn das Trinkwasser soll ja vermarktet werden, da sitzt die Lobby schon in den EU-Startlöchern. Das erinnert mich daran, daß man in Finnland mancherorts Fluor ins Trinkwasser gegeben hat, für Zahnvorsorge. Fluor ist giftig http://de.wikipedia.org/wiki/Fluor Gruß Elisabeth
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federkiel (3193 Beiträge)
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24-Okt-05, 10:55 Uhr (MEZ)
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46. "RE: Vogelgrippe" |
An den Herrn Börsenticker Der Moloch hat sich schon verselbständigt und arbeitet anonym. Er hat sehr wohl ein Interesse, den Menschen zum "Konsumenten" zu machen, und somit in die Abhängigkeit zu bringen, indem Krankheiten erzeugt werden, die dann wieder Pharma brauchen und natürlich auch die Medzinwissenschaft, und Wellness und Klonen für Unsterblichkeit. Nur, daß, was da geklont wird, ist sowieso schon tot, weil ohne Dasein.Gruß Elisabeth
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Zhafiras (1189 Beiträge)
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25-Okt-05, 11:04 Uhr (MEZ)
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57. "RE: Geschichte der Schutzimpfung" |
Vielleicht noch interessant das Datum der 1.Präsitation des Medikaments Tamiflu am 14.10.1992 in Los angeles...Lost Angels auf einem Infektiologiekongress. Mond auf 27 Grad Stier zu beobachten Mars im Stier da sich Opp. zu Pluto und Venus auf 21-24 Grad Slorpion auslöst diesbez. und Mars auf 16°31 Krebs opp. zu Uranus 14Grad Steinbock und Neptun 16 Grad Steinbock Interessant um Spiegelpunkt 20°5 Steinbock zur Mond/Antaresbedeckung im Februar siehe Artikel von mir über Epidemie.Vogelgrippe ect. Ursula
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Marlies (1933 Beiträge)
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25-Okt-05, 16:41 Uhr (MEZ)
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58. "Grippen, Gräber und Gelehrte - kleine Grabschänder-Geschichten im Dienste der Wissenschaft" |
Hallo...zum Thema hier noch ein paar interessante Geschichten à la Jurassic Park: Mit Gruß Marlies http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2005/10/09/AR2005100900932_pf.html
washingtonpost.com Resurrecting 1918 Flu Virus Took Many Turns By David Brown Washington Post Staff Writer Monday, October 10, 2005; A08 It took a lot of digging to bring back to life the Spanish influenza virus of 1918. Some was done with invisible molecular primers in a PCR machine in Rockville. Some was done with pick and shovel in the frozen ground of Alaska. Either way, it was a huge amount of work on a project whose chance of success at the start seemed very, very slim. Now, it will go down as one of the most astonishing technical feats in the history of science -- the viral equivalent of bringing dinosaurs back in the fictional "Jurassic Park." It may also prove to be unusually useful -- not an elaborate biological parlor trick, but a vital service to global public health. The Spanish flu killed at least 50 million people around the world in slightly more than a year -- late winter 1918 into the spring of 1919. Researchers have never figured out what made the virus so lethal, in part because there were no samples to study. Although viruses had been discovered by 1918, the flu virus was not isolated until 1933. With the genome of 13,600 nucleotides known and published in the journals Science and Nature, the 1918 virus is already shedding light on its own history. It was a bird virus that appears to have become a human virus through the slow accumulation of mutations, not through the sudden trading of genes with another flu strain. It is also illuminating the possible future of viruses that are worrying flu experts now. Some of the H5N1 "bird flu" strains seen recently in 10 Asian countries carry a few of the mutations seen in the 1918 virus, suggesting that they, too, may be slowly adapting to human hosts. With more work, scientists will probably be able to figure out why the 1918 strain was so dangerous. Experiments with the reborn virus began in August at the Centers for Disease Control and Prevention in Atlanta and have already answered some questions, which may lead to better vaccines and drugs. The story of how this feat came about has several beginnings. In hindsight, it is clear that perhaps the crucial one occurred 55 years ago with Johan Hultin. Searching in Permafrost Hultin had taken a break from medical studies in his native Sweden to study for a doctorate in microbiology at the University of Iowa. At a departmental lunch in 1950, he heard a professor make a passing reference to the idea that intact samples of the infamous 1918 strain might still exist in bodies frozen in the Arctic. Hultin was looking for a dissertation project. He proposed to his adviser that he try to recover the virus for use in a vaccine. The idea was approved. While the percentage of people who became ill and died of the 1918 flu -- the "case-fatality rate" -- was 2 percent to 5 percent in the United States and Europe, it was more than 50 percent in some isolated native groups. In Alaska, some villages were virtually wiped out. Hultin had spent the summer of 1949 in Alaska, helping a paleontologist named Otto Geist perform excavations. He had driven up on the newly opened Alaska Highway, which he said "was itself a great adventure." He figured there were mass graves from the 1918 pandemic there. He wrote Geist and asked him to contact missionaries working in Inuit villages. Specifically, he wanted to know whether there were records of epidemic deaths in 1918 or 1919, and if so, what the symptoms were. Hultin heard from seven or eight missionaries. They sent him notes copied from mission record books, often in Norwegian, which he could read. He got a map that showed the extent of permafrost -- land where the ground never thaws. He chose three villages in the permafrost zone that had mass graves containing corpses from an epidemic that sounded like influenza. The young graduate student surveyed the sites, all on the Seward Peninsula, which stretches westward into the Bering Sea. In one, a river had changed course, disturbing the permafrost. In another, a beach had eroded, exposing the grave. But the third, a place called Teller Mission, looked good. Seventy-two of 80 residents of Teller Mission died between Nov. 15 and 20, 1918. The Army buried the victims with a steam-powered excavator used by miners. Hultin went to the village, whose name has since been changed to Brevig Mission, and requested permission to excavate the grave. Through a translator, he emphasized the benefit of making a vaccine. The villagers had been vaccinated against smallpox, so they knew what he was talking about. And at the meeting were three of the eight survivors from 1918. "They told us their terrible story about all the other people in the village dying. That convinced the rest of them to let me help," Hultin recalled recently. On June 25, 1951, he, two Iowa professors and the paleontologist went to work. They dug through three feet of tundra and gravel, and then three feet of permafrost. They wore masks. There were no observers or reporters. They sampled four bodies; all had evidence of pulmonary hemorrhage, the hallmark of rapid death from influenza alone. They took blocks of tissue from various organs and quickly put them into steel containers that were then sealed in steel boxes. "Preserving the specimens and getting them safely and quickly to their medical laboratories in Iowa City was now the problem," wrote a Washington Post reporter three months later in a brief account. "A wild storm whipped the bay to waves of almost impassable heights. Dry ice, brought from the States to refrigerate the specimens, had evaporated . . . In the emergency, the scientists used a fire extinguisher whose foamy carbon dioxide contents, spurting from its nozzle, formed dry ice. With native help, the expedition members detoured the hazardous bay crossing, made their way overland to a narrow strip of the bay, and got back to the town of Teller," wrote the reporter, N.S. Haseltine. Back in Iowa, Hultin thawed the tissue and tried to recover the virus. He exposed ferrets -- the species whose response to influenza is most like people's -- to tissue extracts. The animals did not get sick. None of his experiments succeeded. He concluded there was no live virus in the Inuit corpses. Hultin believes he could have gotten a doctoral dissertation out of this meticulous but failed effort. But he never got around to writing it. Soon after his many months of experiments had proved fruitless, he was invited to enter medical school at the University of Iowa. He accepted the offer, became a pathologist and spent much of his career at a hospital in California. Now retired, he turned 81 on Friday. No scientific publications came out of Hultin's project. But it was not entirely lost to history. A historian named Alfred Crosby mentioned it briefly in his 1989 book, "America's Forgotten Pandemic: The Influenza of 1918." As it happened, Hultin was not the only person who attempted to get the Spanish flu virus out of the ice. The same year he tried, U.S. Army researchers did also. They excavated a mass grave near Nome, Alaska, finding only skeletons. Hultin had been there three weeks earlier and had rejected the site. Four decades later, however, the Army returned to the story. A Key Institution One of Washington's more obscure but important institutions is the Armed Forces Institute of Pathology in Rockville. It provides pathology services for the military, including autopsies of war dead. It also functions as a kind of Supreme Court for difficult cases. Pathologists unsure of a diagnosis, for a small fee, can consult its experts and send them microscopic slides or other samples for review. Part of the institute's value lies in its pathological specimens dating to 1862 -- 3 million pieces of preserved human tissue. Jeffery K. Taubenberger is a civilian pathologist who heads the institute's division of molecular pathology. His laboratory is one of the few in the country with expertise in rescuing and restoring genetic material from damaged or decayed tissue. In 1995, Taubenberger wondered whether it might be possible to get the 1918 virus out of dried and fixed tissue from the Spanish flu pandemic. "I really wanted to see if there was some way we could make use of this vast, wonderful collection for this," he recalled. He and his colleagues reviewed slides of lung tissue from 78 soldiers who had died in the pandemic. They narrowed the search to 10 slides in which the microscopic appearance showed that the men died only of viral pneumonia, not of a secondary bacterial infection that was more often the cause of death. They tested preserved, leftover pieces of lung tissue from all 10. Two came up positive for influenza A, the broad family that includes Spanish flu. One was from a 21-year-old private who died in South Carolina on Sept. 26, 1918. The other was from a 30-year-old private who died in Upstate New York on the same day. Using polymerase chain reaction (PCR) technology to amplify the genetic material, and primers -- short, important stretches of genetic material -- from human, animal and bird viruses, Taubenberger, Ann H. Reid and Thomas G. Fanning fished out fragments of the 1918 microbe. There were multiple copies of the virus in the sample, but they had broken into small pieces. Matching the overlapping ends of the fragments, the researchers reassembled the fragments in the right order. The first gene they recovered, called NS, was virtually identical in the two cases. Influenza A has eight gene segments. When Taubenberger published the report on the first one, Hultin read it. He realized, at long last, that there might be value in dead Spanish flu virus -- and he thought he might still have a source. He contacted Taubenberger and asked if he would be interested in frozen organs of 1918 victims, should any still exist. Taubenberger said yes. Hultin set off two weeks later. He returned to Brevig Mission and again sought permission from the village council to dig. "I said that the virus was dead in 1951 and was even deader now," he recalled. The village leaders talked a long time in Inupiat, the local language. They were worried about the release of evil spirits, not contagion, Hultin said. Then someone recalled that the victims had received Christian burials, which were supposed to have chased away the evil spirits. Permission was granted. On Aug. 20, 1997, Hultin and a local crew opened the grave. The four bodies he had sampled in 1951 were decomposed. But he found one that had been missed the first time. It was of a woman in her thirties who was very fat. All that was left of her clothes was a row of bone buttons lying on her chest. But her body was intact and frozen, apparently insulated by the fat from the occasional brief thaws. "I sat on an upside-down pail and I looked at this, and I got the flash in my mind," Hultin said. "Maybe this is where I can find it." With only gloves and a face shield for protection, Hultin removed her lungs and sampled her spleen, liver and heart. He cut the tissue into one-inch cubes and put them in a preservative solution. The grave was closed for a final time. Hultin and Taubenberger hoped the Alaska material would contain virus material that was more nearly intact than the material from the soldiers. It did not. In fact, it was a bit more fragmented. The longest strands of RNA -- flu's genetic material -- in the institute's slides were about 130 nucleotides, or letters, long. In Hultin's material, the longest was 110. Nevertheless, Hultin had provided Taubenberger with all the material he would need to reconstruct the 1918 virus. Eight years later, it was done. http://www.zeit.de/2003/43/Bioterror?page=all
http://www.weltderwissenschaft.de/pages/grippe.htm
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Phil (3607 Beiträge)
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25-Okt-05, 18:54 Uhr (MEZ)
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59. "RE: Grippen, Gräber und Gelehrte - kleine Grabschänder-Geschichten im Dienste der Wissenschaft" |
Macht uns nicht krank!Seid andre Aerzte, helft hilflosen Laien mit Mittelm. Methoden, mit Rat! Gebt auch den Armen beste Arzneien, seid uns ein heilsamer Staat! Nur:gesund zu sein sind wir nicht verpflichtet. Die Welt um uns hat uns angesteckt. Doch diese Welt wird nicht gerichtet, obwohl dank ihr viel zuviel verreckt. Lindert die Schmerzen, mildert die Leiden, dafür unser Geld, unser Dank. Helft uns den Tod, der zu früh ist, vermeiden, nur macht uns nicht vorsätzlich krank! (Aus:Werner Schneyder, Schlafen Sie gut, Herr Tucholsky!)
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kalypso (1449 Beiträge)
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26-Okt-05, 08:18 Uhr (MEZ)
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61. "Mars/Immunsystem/Aggression -off topic" |
LETZTE BEARBEITUNG AM 26-Okt-05 UM 08:22 Uhr (MESZ)Du hast mir sehr auf die Sprünge geholfen mit Deinem Hinweis auf Krieg der Welten, Ursula. Ich gebe zu, den Film letztes Jahr im Kino gesehen zu haben, volle Kanne Hollywood, aber Tom Cruise ist so schön... Da hat mich das mit der Influenza schon fasziniert. Die Quintessenz war, dass die Marsianer einerseits grenzenlos mächtig sind in ihrer Aggressivität und völlig ungebremst darin, aber wegen mangelnder Erdung (?) kein eigenes gutes Immunsystem haben. Irgendwo hängt´s bei mir aber noch, wegen selber involviert sein ins Thema, hast Du nocvh Ideen, diesen Gedanken weiterzuspinnen? Was fehlt der marsischen Aggressivität, das sie abwehrschewach macht? (Bin unter T-Pluto über Mars/AC jetzt so richtig übel krank geworden, Infektion, und habe andererseits wirklich nie Probleme gehabt, aggressiv zu sein.) Viele Grüße! Anja PS: Zum Thema passt denn auch, dass ich selbstverständlich Tamiflu seit einem Jahr im Schrank habe. Das mkit der Resistenz macht übrigens das Mittel nicht absolut unwirksam, sondern nur im Falle eines ganz bestimmten Stammes, der scheint aber nicht der am meisten gefürchtete zu sein- dennoch, es ist schon ein Hinweis in eine bestimmte Richtung, dass es dazu überhaupt jetzt gekommen ist...
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Angelica (1028 Beiträge)
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26-Okt-05, 11:30 Uhr (MEZ)
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62. "RE: Mars/Immunsystem/Aggression -off topic" |
Hallo Anja! >Was fehlt der marsischen Aggressivität, das >sie abwehrschewach macht? Der Neptun! Es ist immer der Neptun, der veruntreut ist und im Mars dann aggressive Erscheinung wird. und wenn der Neptun fehlt, der ja das Immunsystem ist, dann fehlt halt die Abwehr gegen den Virus! LG Angelica
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kalypso (1449 Beiträge)
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27-Okt-05, 16:08 Uhr (MEZ)
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64. "RE: Mars/Immunsystem/Aggression -off topic" |
Hallo Angelica!Darüber habe ich jetzt den ganzen Tag nachgedacht. Auf den ersten go hatte ich es nicht verstanden, aber das Gefühl, dass das wichtig wäre zu verstehen. Dann habe ich auf einmal heute den Geistesblitz endlich gehabt und möchte Dich fragen, ob es auch so gemeint ist: Mars an und für sich ist ja völlig wertfreie Lebensenergie. So, die kann ich nun für das Leben, für das Ganze, für die Seele, alles im neptunischen Sinne,einsetzen. Dann ist Mars in Neptun eingebettet. Und fliesst. Ist er es nicht, wird es abgespalten und destruktiv. Da fehlt der Neptun.Und somit auch das funktionierende Immunsystem. Ist das so in etwa richtig interpretiert? Fragende Grüße, Anja
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Zhafiras (1189 Beiträge)
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26-Okt-05, 11:34 Uhr (MEZ)
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63. "RE: Mars/Immunsystem/Aggression/Acetylcholin" |
LETZTE BEARBEITUNG AM 27-Okt-05 UM 10:16 Uhr (MESZ)hallo, Wilhelm Reich (1897-1957)hatte sich zum Ziel gesetzt die Triebenergie "Libido" als physiche Kraft zu erforschen . Es geht um die orgastische Potenz. Also um Widerstand und Übertragung physiche Spannung und Entspannung Lust und Angst als ein und derselbe Mechansismus, dadurch gibt es eine Reaktion des Organismus auf Acetylcholin oder Adrenalin. Acethylcholin ist ein Neurotransmitter in vielen Organen. Er dient zur Erregungsübertragung zwischen Nerv und Muskeln an der neuromuskulären Endplatte. Viele kognitive Prozesse sind an Acethylcholin als Botenstoff gebunden.
Wie bei der Alzheimerkrankheit durch das Absterben von Acethylcholin produzierten Nervenzellen ein Mangel des Botenstoffs entsteht. Es gibt zusammenhänge zwischen Infektionserreger und der Entstehung von Krebs z.B., deswegen ist Elisabeths Hinweis auf die Alzheimer auch astrologisch interessant. Andere Acethylcholin Rezeptoren werden durch das Pilzugift Muscarin(Fliegenpilz) stimuliert. Organophosphorsäureester sind: Insektizid Parathion(E605) Kampfstoffe Sarin, Tabun Acethylcholin beträgt im Gift einer Hornisse etwa 5 Prozent des Trockengewichts vieles hiervon hab ich aus Wikipedia entnommen Zum Produzieren von Acethylcholin benötigt der Körper Vorläufersubstanzen Choline. Choline sind enthalten in Soja-Lecithin, tofu, Nüsse, Blumenkohl, Broccoli, aber auch Hühnereier enthalten reichlich davon. Cholin ist eine Aminosäure und wer viel Kaffe trinkt, braucht besonders viele Choline. Calcium stimuliert die Feisetzung von Acethylcholin. Ursula Vielleicht noch ein Lichtblick zu all der MASSENHYSTERIE: 1898 gelang es Löffler und Frosch die ersten ultarvisiblen , nicht bakteriellen Krankheitserreger, nämlich Viren zu isolieren, wie z.B. den Erreger der Maul-und Klauenseuche (Tierseuche).
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kalypso (1449 Beiträge)
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27-Okt-05, 16:32 Uhr (MEZ)
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65. "RE: Mars/Immunsystem/Aggression/Acetylcholin" |
Hallo Ursula!Es gelingt mir einfach nicht, zu verstehen, mit welchem Gedanken Du das schreibst. Der Acetylcholincyclus an den motorischen Endplatten und seine Bedeutung oim Organismus sind mir nicht unbekannt, und das alles hat auch viel mit Mars zu tun, aber warum deutest Du ausgerechnet diese Ebene an? Mit der Immunologie des Körpers hat diese Verbindung gar nichts zu tun. Und um diese Verbindung ging es mir ja. Warum schwache Immunlage bei übermäßig aktivierter Aggression.So wie bei den Marsmenschen. Man sollte doch denken, dass ein hochaufgerüsteter Organismus nicht nur große, sondern auch kleine, eben alle Feinde wegputzt. Ein Hinweis ist Angelicas Beitrag, die kleinen Feinde sind eben Neptun. Vielleicht hab ich da auch nur gerade einen Knoten im Bewusstsein. Und zur Hysterie, ja das ist es schon, und einem Neptun mit schulmedizinischen Medikamenten begegnen zu wollen ist irrwitzig. Dennoch, ich kenne den Mechnismus dieser Mittel recht genau und weiss, dass sie, wenn keine Resistenz vorliegt, Leben retten können und dies auch schon getan haben. Andere Ebene, wenn mein Kind mit einer schweren Meningitis liegen würde, würde ich ihm selbstverständlich Antibiose geben, übrigens auch jeder anthroposophische Arzt. Du nicht??? Für wichtig halte ich, auf allen Ebenen wachsam zu bleiben, und die Arbeit im Bewusstsein zu vollziehen schliesst nicht aus, sich dennoch körperlich so gut es geht zu schützen. Um wirklich zu wissen, wovon man spricht, sollte die naturwissenschaftliche Ebene zunächst einmal wirklich erarbeitet sein. Wenn auf dieser Basis Geisteswissenschaft einsetzt, dann kommen solide Ergebnisse zu Stande. Sonst bleibt das naiv, so zeigt es sich mir zumindest. Oder habe ich Euch alle ganz falsch verstanden? Fragend, Anja
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3D (182 Beiträge)
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28-Okt-05, 03:41 Uhr (MEZ)
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66. "RE: Ein grosses Wort gelassen ausgesprochen..." |
LETZTE BEARBEITUNG AM 28-Okt-05 UM 03:41 Uhr (MESZ)Hallo Anja, Damit sprichst du mir aus dem Herzen!  "Um wirklich zu wissen, wovon man spricht, sollte die naturwissenschaftliche Ebene zunächst einmal wirklich erarbeitet sein. Wenn auf dieser Basis Geisteswissenschaft einsetzt, dann kommen solide Ergebnisse zu Stande. Sonst bleibt das naiv, so zeigt es sich mir zumindest." Was du hier im medizinisch-pharmakologischen Kontext sagst, gilt meiner Meinung nach genauso für die Beziehung Astronomie – Astrologie. Oft bin ich schockiert und betrübt, wie klein die elementarsten astronomischen Kenntnisse vieler Astrologen sind – sogar bei solchen mit eigener Schule, Methode und Beratungspraxis. Das mag ja im Moment chic sein, es ist aber spirituellen Einsichten kaum förderlich, wenn der Gegenstand des "Schauens und Erfühlens" unbekannt ist. Zustimmende Grüsse René
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Zhafiras (1189 Beiträge)
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28-Okt-05, 11:07 Uhr (MEZ)
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67. "RE: Mars/Immunsystem/Aggression/Acetylcholin" |
LETZTE BEARBEITUNG AM 28-Okt-05 UM 12:02 Uhr (MESZ)liebe Anja, ok. bleiben wir mal bei den Vögel, Hühnern. Nun zurück zu den Vögeln und Hühnern. Wie wirken Gifte(Neptun) insbesondere Insektizide, aber auch Dioxin im Tierfutter oder auf verseuchten Böden auf die Synapsen und ihrer Neurotransmitter? Die Synapsen (1897 von Sherrington entdeckt)ist ja nicht nur die Verbindungsstelle zwischen 2 Nervenzellen, sondern ja auch die Schaltstellen unseres Bewußtseins, wie jeder Wahrnehmung, Interpretation, Kommunikation oder Bewegung. Acethylcholin einer von vielen Neurotransmittern stellt die Verbindung zwischen Muskel(Mars) und Nerv (Merkur) her.
Insektizide(Neptun) wie die Gruppen der Organphosphate und Carbonate hemmen(Saturn) die Acethylcholinestase. Durch die Überflutung von Acethylcholin kommt es zur Unterbindung von Muskeln und Drüsen(Mars-Neptun) Dioxine hatten wir ja unlängst den Dioxinskandal in den Eiern. Nun ist das Dioxin bei wilden Vögeln ja auch ein Thema, da diese ihre Nahrungsquelle ja aus dem letzten Freiraum der Natur beziehen.
Dioxine und Umweltgifte vernichten mit unsere Lebensgrundlagen.
So gesehen zu etwas anderem die eingesperrten Freilandhühner erproben sich im Stall. Sie picken und hacken sich bis aufs Blut. Die liebe Hackordnung. Nun müssen manche Hühnerbesitzer die Schnäbel der Hühner kürzen. Ursula
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Zhafiras (1189 Beiträge)
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28-Okt-05, 16:10 Uhr (MEZ)
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68. "RE: Synapsen" |
Es gab Versuche mit Hühnerembryozellen in denen ein bestimmtes Gen ausgeschaltet wurde.CALEB. (Prof. Rathjen Dr. Rene Jüttner) es ist möglich Viren mit fremden Genen zu beladen. Wenn diese beladenen Viren nun Nervenzellen infizieren wird das neue genetische Material auf sie übertragen und diese zeigen dann ein neues Verhalten. Diese Veränderungen geben uns Aufschluß welche Gene bei der Gedächtnisbildung eine Rolle spielen. Aus dem Bericht von Dr. Rathjen und Dr.Jüttner. Dazu muß man wissen daß Synapsen Wirkstoffe viele Pharmaka sind. Was haben also Synapsen mit Erinnerung und Traumatas dem Reich des Plutos Skorpion zu tun? Also nochmals diese angereicherten Gifte (Neptun)in den Zellen überschwemmen Neptun/Uranus damit den Körper. Vogel Uranus Grippe Neptun Virus MarsNeptun/Uranus Neptun/Mars Mars/Uranus die Hühner einsperren..gleichmachende Strukturen.....Artenvielfalt auslöschen.....Vereinheitlichung.....Gentechnik... Ursula
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federkiel (3193 Beiträge)
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06-Feb-07, 07:23 Uhr (MEZ)
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70. "RE: Rückmeldung" |
LETZTE BEARBEITUNG AM 06-Feb-07 UM 09:02 Uhr (MEZ)Hallo Klaus, also in Österrreich konnte ich schon zumindest im Radio einige Meldungen darüber hören. Auch das Ministerium meldete sich zu Wort, aber sicher ist schon "Gewöhnung" eingetreten. Wenn man das aktuelle Solar der gr. Konjunktion auf Holton, dort ist das Virusnest, erstellt, so ist es auslösungsmäßig einerseits auf 3 Steinbock und andererseits der Saturn angetroffen. Der Vollmond vom 2.2.auf Holton hat auch drei Steinbock. Gruß Elisabeth PS: Heute tagt in Brüssel sogar eine Tierseuchenkommission.
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