LETZTE BEARBEITUNG AM 13-Feb-10 UM 11:21 Uhr (MEZ)>hingewiesen - wohlgemerkt: allerdings astronomische
>Begründung.
Eben. Was hat der wirkliche "Himmel" noch mit dem tropischen Tierkreis zu tun? Und wäre es nicht mal an der Zeit, das Astrologen wie Döbereiner immer wieder ihre Planetengötter hinterfragen?
Tut er das oder verfällt er der Suggestionsmagie, in dem immer wieder alte Vorstellungsballons aufgeblasen werden, so das sie alleine dadurch in Teilen der Astrologenschaft wirken? Wie kommt es denn, das Planetenknoten wirken, obwohl sie körperlich nur in "Nanosekunden" markiert werden?
Was bedeutet es wirklich, wenn manche Astrologen den hermetische Spruch "oben wie unten" so gerne für sich etikettieren?
Solche Fiktionen werden ein Mittelmaß, wenn Astronomie und Astrologie wieder eins werden.
Zunächst ist manchen Astrologiesystemen eine Ernüchterungskur auferlegt. Das ist eine Hadesfahrt.
Ein kleiner Vorgeschmack.
Pluto = Umschwung. Umgestaltung Erneuerung. Labilität. Entwicklung Metamophose. Zersplitterung der Masse usw.
Könnte es sein, dass Pluto mit Unterstützung der Astronomie die Astrologen dazu auffordert, immer wieder ihr astrologisches Selbstbild zu hinterfragen? Warum ist die Astrologie so zersplittert in die unterschiedlichste irdischen Betrachtungswinkel, wobei der Himmel doch so majestätisch ist?
Meine Fragen sind auch Selbstfragen an jenen Teil in mir, der auch gerne den Deutungssuggestionen unterlegen war.
Und mein Pluto im dritten Haus, ist ein Merkurflüsterer.
"Nimm mich immer schön mit Merkur, dann mache ich dich groß.
Ich habe übrigens einen Zwillingpartner, den du doch immer suchst.
Und du kennst ihn, es ist Charon.
Merkur: Was nützt mir die Größe, wenn ich dadurch schwerer werde und Knieprobleme bekomme? Und ja, ich kenne die "Welt" und es liegt an meiner Beweglichkeit und nicht an deiner "Größe".
Hinweg Plutinus und wandle dich, gehe in dein Reich der Erdentiefen.
Die Mitternachtsonne wärmt deine Wandlungskraft und du erscheinst zunächst als Phönix in der Asche, damit der Mensch seinem Hüter begegnet".
Pluto unsichtbar Klein am Himmel der Astronomie, "Groß" im Vorstellungsleben mancher Astrologen. Mein lieber Charon.
Schon lange pendelt Pluto in Opposition zwischen den astrologischen Faktoren Hades und Kronos.
Das dunkle Geheimnisvolle in den zwischenmenschlichen Beziehungen und den Pendelschlägen zwischen Erde und Himmel.
Wer sich nur auf Pluto beschränkt erschafft falsche Suggestionen mit Folgen. Der Aufenthalt in den Saturn -Ernüchterungszellen wird immer länger.
Und so können wir das Spiel ewig fortführen. Hier die Links über meinen Pluto, dort planetare Lichtbilder-Vorträge über deinen Pluto.
Wann kommt der nächste Shakespeare?
So arbeitet mein Pluto.
http://www.welt.de/wissenschaft/article2282313/Shakespeares-Wirkungsstaette-ausgegraben.html
Charonironische Grüße
Willi