Home Anzeige:
Sie sind hier ==> astrologix : Diskussions Foren zum astrologix-Chat!
"Indien: Astrologie wird Studienfach an Universitäten"
Artikel/Beitrag empfehlen
Drucker-Version dieses Themas
Lesezeichen setzen (nur angemeldete Benutzer)
 
voriges Thema | nächstes Thema 
Foren Lobby astrologix: NewsBoard (Geschuetzt)
Ausgangsbeitrag

TJK (2981 Beiträge) Email an TJK senden Private Nachricht an TJK senden Userprofil ansehen IP Addresse des Verfassers ansehen
22-Jun-01, 15:09 Uhr (MESZ)
"Indien: Astrologie wird Studienfach an Universitäten"
Indische Regierung beschließt: Astrologie wird Studienfach an Universitäten

Pressemitteilung des Deutschen Astrologen-Verbandes und des Forum Parawissenschaften

Das Deuten von Horoskopen wird ab Herbst 2001 als Studienfach an den staatlichen Universitäten Indiens eingeführt. Dies beschloß kürzlich die indische Regierung auf Betreiben des indischen Bildungs- und Wissenschaftsministers Murli Manohar Joshi. Unter Indiens Wissenschaftlern ist daraufhin ein Streit entbrannt, ob dies zu begrüßen oder als "Förderung des Aberglaubens" zu verurteilen sei. Mittlerweise berichtete sogar die angesehene internationale Wissenschaftszeitschrift <i>Nature</i> (Vol. 411, S. 227) über die Auseinandersetzung.

Der Regierungsbeschluss sieht vor, Geldmittel zur Verfügung zu stellen, um an zahlreichen staatlichen Universitäten Indiens die Errichtung von Instituten für Astrologie zu ermöglichen. Die entsprechenden Studiengänge sollen mit Magister- und Doktortiteln in Astrologie abgeschlossen werden. Bereits 35 der etwas 200 indischen Universitäten haben daraufhin beantragt, im Wintersemester 2001/2002 die ersten Studenten im Fach "Astrologie" immatrikulieren zu können.

Diese Entwicklung ist aber auch in Indien nicht unumstritten. Die indische Akademie der Wissenschaften sprach sich energisch gegen Astrologie an indischen Universitäten aus, da dies einen Einzug von "Aberglauben und Pseudowissenschaft" in die Hochschulen bedeute. Die Proteste blieben jedoch bisher erfolglos. Andere Wissenschaftler wie z. B. der Biologieprofessor Sipra Guha-Mukherjee von der Nehru University in New Delhi rechtfertigten den Beschluss der Regierung.

"Es handelt sich um den weltweit ersten Fall einer Einführung der Sterndeutung als regulärem Lehrfach an einer staatlichen Universität der Neuzeit", erklärte in Heidelberg der Soziologe und Astrologie-Kritiker Edgar Wunder, der auch Geschäftsführer des Vereins Forum Parawissenschaften e.V. ist. Wie Wunder im Materialdienst der Evangelischen Zentrale für Weltanschaungsfragen (EZW, Ausgabe 3/2001, S. 91-97) erst kürzlich darstellte, sind jedoch auch in anderen Ländern ähnliche Bestrebungen im Gange: In den USA gründete sich im vergangenen Jahr eine kleine Privatuniversität, die zumindest von einer staatlichen Behörde im Bundesstaat Washington die Genehmigung erhielt, Magistertitel im Fach Astrologie zu verleihen. In Großbritannien erhielt der englische Astrologen-Verband kürzlich von einem Gönner eine Spende von nicht weniger als einer Million Pfund, allerdings mit der Auflage, dass das Geld zur Errichtung einer Stiftungsprofessur für Astrologie an einer britischen Universität!
verwendet werden müsse. An der Southampton University wurde aus den Stiftungsmitteln bereits eine "Research Group for the Critical Study of Astrology" unter Leitung des Sozialwissenschaftlers Prof. Christopher Bagley eingerichtet.

In Deutschland versteht sich der 1000 Mitglieder starke Deutsche Astrologen-Verband (DAV) als Interessensvertretung deutscher Astrologen. Hier stehen allerdings andere Probleme auf der Tagesordnung, wie der DAV-Vorsitzende Detlef Hover berichtet: "Da sich in Deutschland jeder nach Belieben ‚Astrologe’ nennen darf, wimmelt die Szene von Scharlatanen." Schon aus Gründen des Verbraucherschutzes sei es wünschenswert, für eine eventuell auch staatlich regulierte "Qualitätskontrolle" zu sorgen. Der DAV bemühe sich schon seit Jahren, durch Prüfungen und ethische Richtlinien zumindest intern sicherzustellen, dass mit Menschen, die bei Astrologen Rat suchen, verantwortungsbewusst umgegangen werde.

Für den Geschäftsführer von Forum Parawissenschaften e.V. in Sandhausen bei Heidelberg, Edgar Wunder, steht fest, dass von einem wissenschaftlichen Fundament der Astrologie bis auf weiteres nicht die Rede sein könne. "In allen wissenschaftlichen Tests ist die Astrologie bisher gescheitert, die von ihr behaupteten Zusammenhänge zwischen der Welt der Sterne und der Welt der Menschen scheinen nicht zu existieren." Dass nun Indien die Astrologie an seinen Universitäten einführe, ändere am fehlenden wissenschaftlichen Gehalt der Astrologie nichts. Dies sei lediglich ein Ausdruck für den hohen gesellschaftlichen Stellenwert der Astrologie im religiösen Denken Indiens. "Auch das Bestehen theologischer Fakultäten an Deutschlands Universitäten bedeutet ja nicht, dass die Existenz Gottes wissenschaftlich bewiesen wäre", so der Soziologe Wunder. Die Bemühungen des Deutschen Astrologen Verbands um Verbraucherschutz und Qualitätskontrolle in der Astrologie seien dennoch zu begrüßen.


Die genannten Artikel aus Nature und dem Materialdienst der EZW können bei Bedarf zugefaxt werden.

Kontaktadressen für weitere Informationen:

Forum Parawissenschaften e.V.
Postfach 1202, 69200 Sandhausen
z.Hd. Edgar Wunder
Tel.: (06224) 922290
Fax.: (06224) 922291
E-Mail: wunder@forum-parawissenschaften.de
Homepage: www.forum-parawissenschaften.de


Deutscher Astrologen-Verband (DAV)
Wilhelmstr. 11, 69115 Heidelberg
z.Hd. Detlev Hover
Tel. / Fax.: (06221) 182010
E-Mail: davev@t-online.de
Homepage: www.dav-astrologie.de

  Admin benachrichtigen bearbeiten | antworten | antworten mit Originaltext | Top

 Themenübersicht

  Betreff     Verfasser     Datum und Zeit     ID  
 RE: Indien: Astrologie wird Studienfach an Universitäten astroschule 20-Jul-01 20:49 Uhr 1

Lobby | Themen | voriges Thema | nächstes Thema

Antworten

astroschule (3 Beiträge) Email an astroschule senden Private Nachricht an astroschule senden Userprofil ansehen IP Addresse des Verfassers ansehen
20-Jul-01, 20:49 Uhr (MESZ)
1. "RE: Indien: Astrologie wird Studienfach an Universitäten"
Hallo, an alle!

Indien – Astrologie zur Wissenschaft?

In Indien soll 2002 die Astrologie wieder zu einer Wissenschaft erhoben werden. Sollte das Beispiel auf Europa übertragen werden, weil seit langer Zeit Bemühungen in die Richtung gehen, muss aus meiner Sicht eine grundsätzliche Klärung erfolgen. Zwingend muss zwischen Astrologie und Esotherik unterschieden werden, weil die Sicht- und Handlungsweisen zwischen Astrologie und Esotherik in keiner Weise identisch sind. Um was geht es also?

Astrologie und Esotherik unterscheiden sich grundsätzlich! Esotherik (Die "Lehre vom Inneren") gibt, unabhängig von der Gegenwart, Ziele vor. Eine gedankliche Zielvorgabe ist immer eine Vorstellung von etwas Bestimmten (Pluto, Haus 8). Vorstellung ist immer etwas Bestimmtes, wie es zu sein hätte, wenn ..., wobei die tatsächliche Gegenwart unberücksichtigt bleibt. Es werden also Modelle entwickelt und ein Modell ist immer vor der Zeit, dh. noch keine Gegenwart. Das, was entweder Vergangenheit oder Zukunft ist, kann auch nicht auf die Gegenwart reagieren, weil am Gestern nichts mehr zu ändern ist - und das Morgen ist noch fern. Bei dem gedanklichen Vorgang von Vorstellungen fehlt zwingend immer Bewusstsein, dh. die Gegenwärtigkeit (Haus 7). Der Mensch kann immer nur einen Gedanken zZ haben. Jede Vorstellung ist also gegenwartsfern, also ein Modell.

Entweder man hat eine Vorstellung oder man denkt. Beides zusammen schließt sich aus. Das bedeutet, dass esotherische Vorstellungen von permanenten Wiederholungen existieren, weil "Denken" in bestimmten Vorstellungen einfach nicht möglich ist. Eine Vorstellung ist immer fix, dh. unbeweglich und nicht veränderbar. Denken dagegen orientiert sich immer an der Gegenwart und Vorstellungen sind immer in der Vergangenheit oder Zukunft verhaftet, weil die Gegenwart fehlt. Mit Hilfe der Esotherik werden also Vorstellungen produziert bzw. unterstützt von zB "Gut und Edel" (Ideologie), die den Hintergrund haben, den Schmerz der Bewusstwerdung zu vermeiden bzw. auszuschließen, um Abhängigkeiten und damit Unterwerfung zu ermöglichen oder sogar subtil zu erzwingen. Das bedeutet, dass bei fixen esotherischen Vorstellungsmustern der Weg in die Abhängigkeit wichtig ist, weil statt der Bewusstwerdung - als Weg in die Freiheit der Eigenständigkeit, - eine Vorstellung vorherrscht zum "Heil" des Menschen. Esotherik ist Ausübung aus einer bestimmten Vorstellung heraus, ohne Gegenwärtigkeit.

Esotherik basiert grundsätzlich auf Hilfsmitteln und Bewusstseinsverhinderung zugunsten fixer Modelle. Es ist damit der vorstellungsgebundene Weg der bequemen "Heilung". Was einfach unmöglich ist, weil dieser "Heilungsweg" die schmerzhafte Bewusstwerdung ausschließt. Das Ergebnis dieses Vorgangs ist eine übertragene fremde Vorstellung statt des eigenen Bewusstseins über Zusammenhänge. Vorstellungen sind übertragbar, Bewusstsein nicht. Man glaubt, statt zu wissen. Entweder Glauben an etwas Bestimmtes - oder Wissen und Erfahrung. Beides zusammen geht nicht.

Zwischen Lebensinhalt bzw. Sinn und Funktion bzw. Funktionieren, dh. Ausübung von zB bestimmten Ritualen, wird in der Esotherik nicht unterschieden. Dabei geht es immer um Vorstellungen, dh. um bestimmte Ideologien von zB "Gut und Edel", zum "Wohle der Menschheit", von "Groß und Stark" usw. Die Lösung der eigenen Probleme wird damit übertragen auf das Fremde. Das bedeutet konkret: "ich bin für mich nicht verantwortlich, sondern mein Heil liegt in fremder Hand". Sicherlich ist es ein schönes Gefühl, wenn mir jemand sagt, dass ich morgen glücklich werde (das "Prinzip Hoffnung"). Wenn ich Hilfe suche, entspricht das allerdings nicht meiner Gegenwart, weil ich die Lösung meines Lebens im Außen suche, um subjektiven Erfahrungsschmerz zu verhindern. Damit umgehe ich meinen eigenen Schmerz der Erfahrung, wobei eigentlich klar sein sollte, dass keiner aus seiner Haut heraus kann. Es ist der bequeme Weg zur eigenen Schicksalsverhinderung. Unterwerfung unter fremde Vorstellungen zugunsten der Fremdbestimmung. Die Folge davon ist subjektiv und kollektiv die Verweigerung von Wahrheiten. Das eigene Leben wird damit geopfert zugunsten der Fremdbestimmung. Man lebt also nicht selber, sondern man wird gelebt. Außensteuerung statt Innenbewegung. Eigenbereinigung und Schuld werden auf andere übertragen.

Astrologie - als Weg der Bewusstwerdung - ist überwiegend unbekannt, weil ständig und auch öffentlich Astrologie mit Esotherik verwechselt wird (Medien). Astrologie ist der Versuch, Wahrheiten zu finden. Wahrheiten gibt es unendlich viele und sie sind immer für jeden verbindlich, wobei subjektive Wahrheiten ebenso verbindlich sein müssen wie außersubjektive. Mit dem Erkennen von Zusammenhängen werden neue Wege eröffnet, die dem Menschen die persönliche Freiheit lassen bzw. geben, um selber über die eigene Lebensgestaltung zu entscheiden. Mit Hilfe des astrologischen Denkens soll oder wird das eigene Bewusstsein gefördert, um überholte und lebensfeindliche Vorstellungen von etwas Bestimmten aufzuheben. Damit werden Zerstörungen fremder Leben vermieden. Es geht also nicht um permanente Wiederholungen, wie in bestimmten Vorstellungen, sondern um die "Befreiung" aus dem eigenen Vorstellungskäfig, in dem der Mensch gefangen ist. Unabhängig von Bildung und Status. Das nennt man auch Vorurteile gegen etwas Bestimmtes aufgeben. Vorurteile verhindern immer das eigene Denken, weil die eigene Vorstellung Denken nicht zulässt.

Vorstellungen bekommt man vom Leben geschenkt. Bewusstsein sollte, könnte, müsste man sich leisten können, oder auch nicht. Wer sich Wahrheiten nicht leisten kann, kann seelisch wenig verkraften. Und das ist eine Frage der eigenen seelischen Potenz bzw. Lebenssicht oder Lebensart. Der eine "lässt machen" und der andere gestaltet selber. Astrologisches Denken fördert Lösungsmöglichkeiten und verhindert weitgehendst Wiederholungen, weil das eigene Leben selber bewusst gestaltet wird. Dass dieser Weg unbequem ist, ist verständlich, aber er macht zufrieden.

Ohne Schmerzen werde ich weder meinen "vereiterten Blinddarm", noch meine überlieferten ("vereiterten") Vorstellungen los, weil eine Vorstellung von Viren besetzt ist, die das eigene Denken zerstört. Ebenso wenig wie mich ein vereiterter Blinddarm gesunden lässt, lässt mich eine Vorstellung bzw. der Glaube an etwas Bestimmtes gesunden. Beides ist an Schmerz gekoppelt, den man allerdings in beiden Fällen verkraften kann, wenn einem das eigene Leben lieb ist. Die Wahl zwischen diesen zwei Wegen ist grundsätzlich frei, nur nicht im Wechsel! Wer Glück sucht (Esotherik), sucht eigentlich Zufriedenheit (Astrologie - Wolfgang Döbereiner).

Die Unterscheidung zwischen Astrologie und Esotherik ist vielen nicht bekannt, geschweige bewusst. Das bedeutet, dass der Denkansatz in der Astrologie völlig anders ist, wobei die Astrologie kein "Patentrezept" für alles hat, sondern versucht, Inhalte des Horoskops mit dem realen Leben zu verbinden. In der Astrologie gibt es also keine fixen Ziele, sondern offene und selbstgestaltete Wege. Dieser Weg ist nur möglich mit der subjektiven und kollektiven Bewusstwerdung, indem das uns bisher noch nicht Bewusste, an den realen Gegebenheiten des Lebens analysiert und entsprechend umgesetzt wird.

Die reale Erforschung der Erde ist in der Vergangenheit weit fortgeschritten, im Gegensatz zu der Erforschung nichtmaterieller Bereiche, dh. in den Bereichen von zB "Seele, Geist, Gott". Das bisher von uns verwendete Instrumentarium der Bewertung kann sich nur auf materielle Ebenen beziehen und es ist überflüssig im Nichtmateriellen. Es gibt keinen "guten Geist oder eine schlechte Seele". Das Ergebnis des Handelns, Denkens oder des Empfindens kann gut oder schlecht sein, nicht aber die Anlage selbst. Da erhebt sich immer nur die Frage: "Warum ist das so, und nicht anders." Wer das ergründen will, warum etwas so ist – wie es ist und nicht anders, kommt um die Astrologie nicht herum, weil es bis heute keine andere Möglichkeit gibt, die inneren Strukturen (zB eines Menschen) zu erkennen und zu unterscheiden.

Solange zwischen Esotherik und Astrologie nicht unterschieden wird, ist alleine der Versuch, Astrologie wieder zu einer Wissenschaft zu erheben, ebenso dumm wie auch zwecklos. Die heutigen Wissenschaften sind unfähig, nichtmaterielle Realitäten unseres Lebens zu erkennen, geschweige zu analysieren. Dem intellektuellen Unterscheidungsvermögen fehlt Seele, Geist und "der Himmel".

Zwischen 1817 und heute ist ein riesiger Bewusstwerdungsprozess gewesen, sofern es um äußere Belange ging (zB Technik, Wissenschaft und Staat). Der "kleine Mann, die kleine Frau" ist in der jüngsten geschichtlichen Vergangenheit schlicht "ausgemustert" worden, dh. die zwingend erforderlichen persönlichen Erfahrungen wurden und werden durch Bilder (Film, Fernsehen, Video usw.) ersetzt. Das bedeutet, dass der heutige Mensch nicht mehr erlebt, bzw. erleben kann, weil jegliche Risken vermieden bzw. technisch, staatlich oder wissenschaftlich "verboten" werden. Die eigenen seelischen Bedürfnisse und Erfahrungsmöglichkeiten im konkreten Leben werden durch die reale Umkehr der Werte zwingend verhindert. Der Versuch, das eigene "Seelenleben" auszugleichen, scheitert bereits im Ansatz, weil äußere Verbote, also Fremdbestimmung, wichtiger werden als subjektive Bedürfnisse durch Erleben zu befriedigen. Dauerhaft bleibt dabei der Mensch "auf der Strecke". Wir eliminieren uns selber - zugunsten des Verbrauchtwerdens. Das heutige "Menschsein" ist verkommen und subjektiv und kollektiv an Dekadenz nicht mehr zu überbieten. Es ist das Ergebnis des Fortschrittglaubens, des Unbegrenzten und des Intellektuellen. Was innen fehlt, kann außen nur mit Selbstbetrug ersetzt werden.

Wer über uns den Himmel entdeckt, wird begreifen, dass die Erde nur ein winziger Teil des Ganzen ist. Ein Teil kann aber nicht anders als das Ganze selber. Handeln kann man durch Denken nicht ersetzen.

Fortsetzung unter www.astroschule.at (ab Mitte Aug. dJ)

  löschen | Admin benachrichtigen bearbeiten | antworten | antworten mit Originaltext | Top


sperren | archivieren | löschen

Lobby | Themen | voriges Thema | nächstes Thema

Seitenanfang